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	<title>Abenteuer-Miniriff &#187; Hausi</title>
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	<description>...der Salzvirus hat zugeschlagen!</description>
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		<title>Die Singelbörse</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 23:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausi erzählt]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin Gemeinde&#8230;. Wir und Zooläden das ist immer so eine Sache, da weiß man nie ob man lachen, weinen, den Zoo-Komiker ertränken, oder sonst etwas machen soll. Wir hatten da, wie einige von Euch ja wissen, schon so einige Begegnungen der dritten Art. Ein bestimmter Vorfall, der eigentlich gar nicht lustig ist, so wie der massive Druck von der linken Schreibtischseite, haben mich davon überzeugt das es besser (für mich) wäre, den &#8220;Erzählungen eines Hausmeisters&#8221; ein weiteres Kapitel folgen zu lassen. Wie immer dient auch diese Geschichte nur dazu das Ihr und wir ein wenig Spaß haben. Selbstverständlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, Zwei-und Vierbeinern, sowie den Kollegen von der Flossenfraktion wieder mal rein zufällig, Orte und Handlungen wie immer völlig aus der Luft gegriffen, kurz um: Alles Mumpitz&#8230; Die meiste Zeit haben wir in den letzten Wochen in Baumärkten verbracht, so das wir dort schon fest zum Essen eingeplant werden, auch sollen wir ständig Patenschaften übernehmen oder werden auf die Grillparty der Omma vom stellvertretenden Leiter der Abteilung Holz-Zuschnitt eingeladen. Außerdem war das Verhalten unserer Katzen uns gegenüber in letzter Zeit irgendwie &#8230;..anders???? Vermutlich lag es am Katzenstreu&#8230;mittlerweile schon so hoch verdichtet, dass wir die Elemente Katzen-Klo und besagtes Katzenstreu nur noch durch den Einsatz von Sprengstoff trennen konnten! So dachten wir uns es wäre dringend an der Zeit für einen Besuch im Zoogeschäft &#8230;ja gerade zu unumgänglich&#8230;zumal wir ja auch im Fernsehen den großen Katzenstreu Test gesehen hatten bei dem ein Streu aus oder mit Hafer den Golden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Gemeinde&#8230;.<br />
Wir und Zooläden das ist immer so eine Sache, da weiß man nie ob man lachen, weinen, den Zoo-Komiker ertränken, oder sonst etwas machen soll. Wir hatten da, wie einige von Euch ja wissen, schon so einige Begegnungen der dritten Art.<br />
Ein bestimmter Vorfall, der eigentlich gar nicht lustig ist, so wie der massive Druck von der linken Schreibtischseite, haben mich davon überzeugt das es besser (für mich) wäre, den &#8220;Erzählungen eines Hausmeisters&#8221; ein weiteres Kapitel folgen zu lassen.</p>
<p>Wie immer dient auch diese Geschichte nur dazu das Ihr und wir ein wenig Spaß haben. Selbstverständlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, Zwei-und Vierbeinern, sowie den Kollegen von der Flossenfraktion wieder mal rein zufällig, Orte und Handlungen wie immer völlig aus der Luft gegriffen, kurz um: Alles Mumpitz&#8230;</p>
<p>Die meiste Zeit haben wir in den letzten Wochen in Baumärkten verbracht, so das wir dort schon fest zum Essen eingeplant werden, auch sollen wir ständig Patenschaften übernehmen oder werden auf die Grillparty der Omma vom stellvertretenden Leiter der Abteilung Holz-Zuschnitt eingeladen.<br />
Außerdem war das Verhalten unserer Katzen uns gegenüber in letzter Zeit irgendwie &#8230;..anders????</p>
<p>Vermutlich lag es am Katzenstreu&#8230;mittlerweile schon so hoch verdichtet, dass wir die Elemente Katzen-Klo und besagtes Katzenstreu nur noch durch den Einsatz von Sprengstoff trennen konnten!</p>
<p>So dachten wir uns es wäre dringend an der Zeit für einen Besuch im Zoogeschäft &#8230;ja gerade zu unumgänglich&#8230;zumal wir ja auch im Fernsehen den großen Katzenstreu Test gesehen hatten bei dem ein Streu aus oder mit Hafer den Golden Globe &#8230;oder war es Grammy oder Bambi&#8230; was weiß ich gewonnen hatte und zwar in 4 Kategorien :</p>
<ol>
<li> Klumpt wie verrückt&#8230;<br />
die Katze kommt gar nicht dazu erst einen Strahl abzulassen&#8230; plumps&#8230; und schon liegt er da&#8230;</li>
<li>Extrem leicht&#8230;<br />
Orthopäden werden arbeitslos weil die Zahl der Haltungsschäden, die durch falsches tragen von<br />
2o Kilo Säcken Katzenstreu verursacht wurden, drastisch zurückgeht. Das Zeug soll sogar so leicht sein, dass empfohlen<br />
wird das Dixi-Häuschen für die Fellpiraten am Boden zu verankern&#8230;.</li>
<li>Keine Geruchsbelästigung<br />
für mich allerdings schlecht, weil man jetzt Freitags riecht, dass ich das T-Shirt vom letzten Samstag noch immer an habe.<br />
was heißt hier iihhh&#8230;hab schließlich ein Deo das deutlich besser und stärker ist als 8 x 4. Welches ? na 12 x 14.</li>
</ol>
<p>Nun gut&#8230; genug Reklame wir sind im Zooladen.<br />
Als erstes wurde der Bestand an Super-Bio-Katzen-Hafer-no Muffel-Klumpstreu gescheckt und für gut befunden. Beschreibung passt, extrem leicht, locker, flockig und endlich kannst Du die Wohnungstür wieder öffnen, statt den DPD Mann die Unterschrift direkt am Fahrzeug zu leisten, weil er Gasmasken nun mal nicht ab kann.</p>
<p>Vorbei am Beo für 2000,&#8211; € der, so weit ich verstanden habe nur ein Wort kann: &#8220;Idiot&#8221;, womit er sicher den meint der für ihn soviel Scheine hinlegt, nur damit er den Käfig vollkackt und Schimpfwörter kreischt&#8230;.schleichen wir uns in als nächstes in die Meerwasserabteilung. Ok&#8230;. schleichen wäre nicht notwendig gewesen, Personal war sowieso keins zu sehen, genau so wenig wie Kunden.</p>
<p>Meine Vermutung geht dahin, dass die Leuten durch den Todeskampf eines P.diacanthus, der schon durch seine Färbung gut sichtbar in einer Ecke des Weichkoallenbeckens lag, vertrieben worden sind. Das er nicht erst vor 5 Minuten begonnen hatte sein Leben auszuhauchen, war an der kaum noch vorhandenen Atmung und der völlig fehlenden Flucht-Reaktion auf optische Reize schnell festzustellen.</p>
<p>Ich weiß das es relativ normal ist, wenn gelegentlich mal ein sterbender oder toter Fisch beim Händler zu sehen ist, aber nur so lange das Tier vom Verkäufer nicht entdeckt wurde. Und hier war die Zeit einfach abgelaufen. Das bunte Tier übersieht man nicht, schon gar nicht weil sich das betreffende Becken direkt am Durchgang zu den Personalräumen befindet.<br />
Andererseits ist auch klar das die vom Chef ausgegebene Devise heißt: Verkaufen, verkaufen, verkaufen, und das Personal gar keinen Handlungsspielraum<br />
hat. Alles was sich irgendwie bewegt und sei es nur noch durch die Strömung, wird verkauft.</p>
<p>Der einige Zeit später von mir selbst mühselig organisierte &#8220;Fachkomiker&#8221; bestätigte unseren Eindruck: Kein Interesse, überlastet, nicht zuständig, lustlos, wenig bis keine Ahnung, oder alles zusammen. Auf den Pfauenkaiser angesprochen war die einzige Reaktion:</p>
<p>&#8220;ja&#8230;ja.. der ist halt immer etwas schläfrig&#8221;</p>
<p>Idiot !!!!!</p>
<p>Schlagartig war mir auch klar, wen der Beo gemeint hat&#8230;. worauf ich den Preis für den Vogel später mit einem Edding auf 4000.&#8211; verdoppelt habe.<br />
Denn wo er recht hat&#8230;.</p>
<p>Zum Rest der Meerwasserabteilung ist dann auch noch etwas zu sagen.<br />
Die winzigen Verkaufsbecken sind zur Zeit entweder gar nicht oder nur mit Single-Fischen besetzt. Erst war mir nicht klar was das ist, aber Petra brachte mich dann darauf:</p>
<p>&#8220;Och schau mal der Fahnenbarsch, das ist doch einer wie unser&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja ist er&#8230;..und?&#8221;</p>
<p>&#8220;Der ist so einsam und tut mir schon Leid&#8221; und weiter: &#8220;was ist wenn wir den mitnehmen?&#8221;</p>
<p>Jetzt war es raus&#8230; es ist das gleiche Spiel wie damals, als wir uns kennen lernten. Ich tat ihr auch Leid als ich nach Ihrer Auffassung einsam und allein an der Bushaltestelle stand&#8230;.dabei war ich gar nicht einsam und allein&#8230; mein Problem war lediglich das es der .2 Weihnachtsfeiertag war und zwar um 4:30 morgens&#8230; und da fahren gar keine Busse&#8230;.</p>
<p>Das soll jetzt aber nicht heißen, Sie wollte den Fisch retten weil kein Bus fährt.</p>
<p>Nee&#8230;nee&#8230;das ist nur die Taktik des Zooladens, Singles in die Becken zu sperren damit sie aus lauter Mitleid gekauft werden, und damit sie gute Umsätze machen, war halt fast überall ein Single drin. Und ist ein Fisch weg, holen sie schnell den nächsten nach vorne. Das ganze ist also eine riesige Singelbörse.<br />
Petra hat dann auch eingesehen das die Mitnahme von Single Tieren seine Grenzen hat, insbesondere beim Single-Beo, der aus unerklärlichen Gründen plötzlich sehr teuer geworden war&#8230;</p>
<p>Kommen wir zum nächsten Punkt. Wir waren ja schon einige male dort zu Besuch. Irgendwann haben sie die Beckenbeleuchtung ausgetauscht oder sonst was<br />
gemacht. Die Lampen hängen jetzt gute 120cm über den Becken und lassen sich auch nicht mehr absenken. Wahrscheinlich war man davon ausgegangen, das<br />
Montipora foliosa sehr dick wird&#8230;.also wenigsten 1,40. Sprich 1 Meter und 40 cm. Da sich die Korallen aber wider Erwarten nicht an die Vorgaben gehalten haben, ist es in den Becken recht dunkel. Sie nennen es wohl Tagesmondlicht&#8230;oder so..</p>
<p>Jedenfalls kann man allen nur empfehlen, sich mit mobiler Beleuchtung auszurüsten, will man etwas genauer sehen. Abnehmbare LED Fahradleuchten sind da<br />
besonders praktisch und effektiv.</p>
<p>Ein echter Hingucker ist auch das tropische Winterbecken&#8230;.ja kein Quatsch..Ihr habt das richtig gelesen. Das ganze Schaubecken voller Fellsteine.<br />
Ja&#8230; ich sags Euch, alles Winterfest eingepackt&#8230;. auch der einzige Bewohner (wie gesagt Single-Börse) schon im Winterschlaf. Korallen hatten Sie auch schon reingeholt&#8230;</p>
<p>aber halt, ein kleiner Kiefernfisch der hektisch aus seiner Höhle schaute, den Kopf immer abwechselnd nach links und rechts drehend, der war noch da. Keine Ahnung ob der Winterfest ist, so wie manches was in der Erde steckt.<br />
Jedenfalls war ich mit mit Petra nicht einig, ob es Fell, wenn ja welches, oder ob es sich ganz einfach um mehrere Zentimeter hohen Mulm handelte.<br />
Wahrscheinlich beides. Den Versuch mit der Hand im Becken herumzuwedeln hab ich dann doch gelassen&#8230; ich hätte dem kleinen Kiefernfisch wenigsten<br />
für ein Jahr die Sicht genommen und dann wäre es ja schon wieder August und Winter&#8230;.</p>
<p><strong><em>Hausi</em></strong><br />
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</ul>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Aquarienfotographie-Hardware, Tipps und Tricks</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 20:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die sich mit der Aquarienfotographie versuchen wollen, habe ich einen Artikel von Hausi nochmal hervorgeholt. Mit diesen Tipps kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Viel Spaß beim Ausprobieren! Petra Die Aquarien &#8211; Fotografie gehört zu den schwierigen Aufgaben, vor der ein Fotograf stehen wird. Bedingt durch die relativ künstliche Beleuchtung, die Wasserbewegung durch Strömungspumpen, Ablagerungen an den Scheiben, so wie auch durch eine schlechte Digitalkamera, wird es nicht einfach sein, ein gutes Foto zu bekommen. Auch die Aufforderung an die Fische doch mal endlich still zu halten und “Keep smilling” zu machen, dürfte von wenig Erfolg gekrönt sein. Aus diesem Grund gehört eine große Portion Geduld zu den wichtigsten Ausstattungen, will man wirklich Erfolg haben. Eins ist ganz gewiss: Nur Übung macht in diesem Fall mal wieder den Meister. Wer bereit ist, ein wenig Zeit zu investieren sich mit einer Digital &#8211; Kamera und deren Möglichkeiten auseinander zu setzen, wird schon bald die ersten wirklich brauchbaren Ergebnisse erzielen. Und denkt immer dran: Ihr macht die Fotos in erster Linie für Euch und nicht für die Bildzeitung. Nicht gleich aufgeben wenn dutzende von Fotos nicht werden. Das ist am Anfang normal. Hier gilt es Geduld zu haben, zu üben und die Möglichkeiten einer Digitalkamera auszuprobieren. Welche Kamera und wo bekomme ich sie her ? Wie schon angekündigt beschäftige ich mich hier nicht mit den teuren digitalen Spiegel &#8211; Reflex Kameras, sondern mit den so beliebten digitalen Kompakt &#8211; Geräten. Es gibt in diesem Bereich durchaus für unseren Zweck geeignete ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die sich mit der Aquarienfotographie versuchen wollen, habe ich einen Artikel von Hausi nochmal hervorgeholt. Mit diesen Tipps kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
<p><em><strong>Petra</strong></em></p>
<p>Die Aquarien &#8211; Fotografie gehört zu den schwierigen Aufgaben, vor der ein Fotograf stehen wird.<br />
Bedingt durch die relativ künstliche Beleuchtung, die Wasserbewegung durch Strömungspumpen, Ablagerungen an den Scheiben, so wie auch durch eine schlechte Digitalkamera, wird es nicht einfach sein, ein gutes Foto zu bekommen.<br />
Auch die Aufforderung an die Fische doch mal endlich still zu halten und “Keep smilling” zu machen, dürfte von wenig Erfolg gekrönt sein. Aus diesem Grund gehört eine große Portion Geduld zu den wichtigsten Ausstattungen, will man wirklich Erfolg haben.<br />
Eins ist ganz gewiss: Nur Übung macht in diesem Fall mal wieder den Meister. Wer bereit ist, ein wenig Zeit zu investieren sich mit einer Digital &#8211; Kamera und deren Möglichkeiten auseinander zu setzen, wird schon bald die ersten wirklich brauchbaren Ergebnisse erzielen.<br />
Und denkt immer dran: Ihr macht die Fotos in erster Linie für Euch und nicht für die Bildzeitung. Nicht gleich aufgeben wenn dutzende von Fotos nicht werden. Das ist am Anfang normal. Hier gilt es Geduld zu haben, zu üben und die Möglichkeiten einer Digitalkamera auszuprobieren.</p>
<h2><strong>Welche Kamera und wo bekomme ich sie her ?</strong></h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2563" title="Kamera" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/Kameraicon.png" alt="Kamera" width="128" height="128" />Wie schon angekündigt beschäftige ich mich hier nicht mit den teuren digitalen Spiegel &#8211; Reflex Kameras, sondern mit den so beliebten digitalen Kompakt &#8211; Geräten. Es gibt in diesem Bereich durchaus für unseren Zweck geeignete Geräte. Mit einem ordentlichen Objektiv ausgestattet und sinnvollem Zubehör ergänzt, wird man schon tolle Fotos bekommen. Ich empfehle immer ein Markengerät anzuschaffen. Wer sein Gerät bei irgendeinem Discounter wie Lidl, Aldi usw. erwirbt, wird bald merken, dass dies meistens eine Fehlentscheidung war.</p>
<p>Es gibt schon einige Foto &#8211; Fachgeschäfte, welche vom Preis her eventuell etwas teurer sind, jedoch einige Vorteile bieten. Dort bekommt Ihr eine mehr oder weniger kompetente Beratung ,die Geräte können in die Hand genommen werden und oft ist es möglich auch mal ein paar Fotos zu machen. Auch entsprechendes Zubehör wird ein Fachhändler anbieten können.</p>
<p>Tipp! Einfach eine Speicherkarte mitnehmen und den Händler bitten, mit verschiedenen Kameras, bei Automatikeinstellung, Fotos machen zu dürfen, um diese dann zu Hause am PC zu vergleichen.</p>
<p>Für alle Sparfüchse lohnt sich natürlich fast immer der Kauf im Internet &#8211; Shop. Es ist natürlich lästig, wenn die Digicam nicht gefällt, die ganze Sendung zurück zu schicken, um dann nach dem nächsten Modell zu suchen.<br />
Bevor man sich auf die Suche nach einem geeigneten Gerät macht, sollte man wissen welche Preisklasse der Kontostand zulässt. Einkalkulieren muss man beim Kauf zumindest eine geeignete Speicherkarte und sinnvoller Weise eine passende Tasche.</p>
<p>In einschlägigen Fachzeitschriften oder im Internet bekommt Ihr genug Informationen und nach Preisklassen geordnete Tests. Die gängigsten Modelle werden von verschiedenen Organen beurteilt, so das sich doch oft eine bestimmte Kamera als Klassenbester heraus stellt. Zusätzlich kann man sich in einigen Foren informieren.</p>
<h2><strong>Welche Ausstattung sollte eine Kamera haben? </strong></h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2564" title="Pentax" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/150px-PentaxK100-256.png" alt="Pentax" width="150" height="150" />Zuerst einmal: Wer sich mit seiner Kamera hauptsächlich der Aquarienfotografie widmen will, braucht keinen Zoomriesen, wie sie heute oft angeboten werden. Wichtiger ist ein vernünftiger Weitwinkel ! Ideal sind Kameras mit einem Weitwinkel von 28 mm. Üblicher Weise hat eine kompakte Digicam einen Wert von 35 mm. Auch hiermit lassen sich durchaus ordentliche Fotos machen.</p>
<p>Es sollte auch darauf geachtet werden, dass die Kamera ein Filtergewinde, oder die Möglichkeit hat einen Adapter anzuschließen. Hier lassen sich dann Vorsätze wie Filter, Nahlinsen oder Makro &#8211; Konverter anschließen.</p>
<p>Wichtig ist auch die Funktion einer manuellen Einstellung der Kamera. Hiermit kann z. B. die Blende, Belichtungszeit, der Weissabgleich und so manches andere eingestellt werden. Selbst wenn das Gerät über eine gute Automatik verfügt kann es doch vorkommen, dass eine manuelle Einstellung dem Foto zu Gute kommt.<br />
Auch beim Fokussieren kann, je nach Situation, durch das manuelle wählen ( Spot, Mittenbetont oder Mehrfeld &#8211; Messung) so einiges an der Aufnahme verbessert werden.<br />
Schön wäre ein sogenanntes Autofokus &#8211; Hilfslicht, wodurch der Kamera ermöglicht wird, in schwieriger Umgebung (ungünstiges Lichtverhältnis) besser zu Fokussieren und das Bild scharf zu stellen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2567" title="Das Display" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/Das-Display1.png" alt="Das Display" width="224" height="152" />Alle Digital &#8211; Kameras verfügen über einen Monitor, über den das zu fotografierende Motiv eingestellt wird. Dieser sollte nicht zu klein sein. Eine Größe von 2 Zoll sind schon ganz in Ordnung. Einige Modelle verfügen über noch größere Bildschirme. Der Monitor sollte möglichst hochauflösend und dabei relativ blendfrei sein. Ideal sind in jedem Fall schwenkbare Displays, hier kann man sogar Aufnahmen über Kopf machen ohne sich zu verrenken.</p>
<p>Wer es lieber auf die alte Art und Weise, also mit einem Sucher, haben möchte : Auch hier gibt es Modelle, welche über beides verfügen. Der Sucher ist dann, wie bei den alten Kameras, analog zu bedienen oder wird elektronisch gesteuert. In diesem Fall wird das Bild des Displays auf den elektronischen Sucher umgeleitet. Jedoch denke ich, dass die meisten von Euch die Aufnahmen über den Monitor einstellen werden.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-2565" title="Chromis_Schwarm" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/Chromis_Schwarm.jpg" alt="Chromis_Schwarm" width="260" height="198" />Für die ersten Nahaufnahmen ist eine gute Makro &#8211; Funktion sehr wichtig. Hier würde ich ein Gerät wählen, welche einen Mindestabstand von wenigsten 3 cm zulässt. Es sind jedoch Kameras erhältlich, die eine Mindestdistanz von 1 cm anbieten. Hier ist das bereits erwähnte 28 mm Weitwinkel &#8211; Objektiv sicherlich im Vorteil.<br />
Es sei jedoch noch mal gesagt, dass mit Nahlinsen oder einem Makro &#8211; Konverter in der Regel bessere Ergebnisse erzielt werden.<br />
Nicht vergessen will ich auch den Hinweis auf einen vernünftigen Blitz, obwohl dieser in der Aquariumfotografie nicht so häufig eingesetzt werden sollte.<br />
Ein Stativ &#8211; Gewinde sollte in keinem Fall fehlen. Dieses ist äußerst wichtig wenn man saubere Makrofotos erzielen will.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Kriterium einer Kamera ist die Einsatzbereitschaft. Das sind die Zeiten vom Einschalten der Kamera bis zum Auslösen des ersten Fotos, sowie die Fähigkeit nach einem Foto fix wieder für die nächste Aufnahme bereit zu sein. Wir werden uns in jedem Fall ärgern, eine interessante Situation im Aquarium verpasst zu haben, nur weil unsere Kamera so lahm ist, dass wir in der Zwischenzeit Kaffee kochen können. Oder wir haben ein Modell erwischt, welches dann die Bewegungen, z. B. von einem flinken Fisch nicht einfangen kann ohne das unser Foto unscharf wird. Achtet also bitte beim Kauf auf eine möglichst schnelle Kamera.</p>
<p>Als hilfreich hat sich eine Bildstabilisator heraus gestellt. Dieser kompensiert das Zittern der der Hand und sorgt somit für viel weniger verwackelte Bilder. Dieses wirkt sich besonders bei Makro &#8211; Aufnahmen und im Tele &#8211; Bereich aus.</p>
<h2><strong>Welches Zubehör ist sinnvoll? </strong></h2>
<p>Als erstes wenden wir uns den Speichermedien zu. Hier finden wir in der Hauptsache 3 unterschiedliche Möglichkeiten. Zum einen haben wir da die SD &#8211; Card. Dieser Speicher ist wohl der am meisten verbreitete und wird von vielen Herstellern für Ihre Kameras verwendet. Weiterhin gibt es die XD &#8211; Card, welche in den Modellen der Firma Fuji zu finden ist. Als dritte Möglichkeit haben wir den von Sony verwendeten Memory &#8211; Stick.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2568" title="Speicherkarte" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/180px-Carte_SD_3D.png" alt="Speicherkarte" width="180" height="180" />Alle 3 Möglichkeiten sind empfehlenswerte Speicher, jedoch sind SD &#8211; Karten die preisgünstigste Lösung. Die Speicher gibt es in den gängigen Größen ab 1GB bis 32GB. Dazu gibt es noch diverse weitere Speicherkarten auf die ich hier gar nicht näher eingehen möchte.<br />
Da viele unserer Fotos in sehr großen Pixel &#8211; Dimensionen geschossen werden, sollte eine 1GB Karte schon das Minimum sein. In jedem Fall rate ich zu einer möglichst schnellen Speicherkarte, da die Einsatzbereitschaft der Kamera nicht unerheblich von dieser abhängt. Das heißt, die Zeit die eine Kamera braucht, um ein Foto auf der Karte zu speichern, bis zu dem Moment in der sie für das nächste Bild bereit ist, hängt auch von der Schnelligkeit der Speicherkarte ab.<br />
Das richtige Stativ ist eine wichtige Grundvoraussetzung um scharfe und nicht verwackelte Fotos, besonders in der Makro &#8211; Fotografie zu bekommen. So ruhig wird eine Hand nicht immer sein, ein scharfes Makro &#8211; Foto auszulösen. Zwar haben einige Modelle schon gute technische Lösungen parat um das Verwackeln der Bilder auszugleichen, jedoch wird die Digitalkamera auf einem Stativ meistens das bessere Ergebnis liefern.<br />
Für etwa 40 &#8211; 50 €uro sind schon die ersten brauchbaren Stative zu erwerben. Wer etwas mehr ausgeben will, der kauft ein Stativ dessen Grundplatte sich über eine Kurbel verstellen lässt. Manche Fabrikate haben eine kleine Wasserwaage integriert, so das der 110 prozentige Fotograf auch zu seinem Recht kommt.<br />
Alle Stative haben selbstverständlich höhenverstellbare Füße, die Grundplatte kann in der Neigung sowie in der Drehrichtung stufenlos verstellt werden. Probiert beim Händler aus wie einfach und schnell sich alles einstellen lässt. Die maximale einstellbare Höhe sollte nach meiner Auffassung nicht unter 150 cm liegen.</p>
<h2><strong>Makro &#8211; Fotos</strong></h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2569" style="border: 1px solid black;" title="Chelmon_Macro" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/220px-Chelmon_Macro.jpg" alt="Chelmon_Macro" width="150" height="150" />Einige Kameras sind schon in der Grundausstattung zu recht guten Makrofotos in der Lage. Das bedeutet, dass die minimalste Distanz von der Kamera zum fotografierenden Objekt sehr gering bemessen sein kann. Mit guten Objektiven, lässt sich ein Abstand von 5 cm, mit besseren 1 cm realisieren.<br />
Hier zeigt sich auch wie gut ein Objektiv bzw, die Kamera wirklich ist. Ein richtig gutes Makro zu knipsen wird mit den meisten Billig &#8211; Kameras ein fast aussichtsloses Unterfangen bleiben. Die Objektive sind einfach zu schlecht. Da werden dann Bilder online präsentiert, die mit Schärfe nur wenig zu tun haben, diese werden dann auch noch ganz optimistisch als Makro Aufnahme bezeichnet, obwohl es beim besten Willen nur eine Nahaufnahme ist.</p>
<p>Wer nun eine Kamera hat, die über ein sogenanntes Filtergewinde oder eine Schnappfassung (z.B. Canon) verfügt, der hat den Vorteil, dass er sich technische Hilfsmittel anschaffen kann, die ihm bei der Makro &#8211; Fotografie wirklich weiterhelfen und Lust auf mehr Fotos machen.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2576" title="Die Nahlinse" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/Die-Nahlinse-150x150.png" alt="Die Nahlinse" width="150" height="150" />Damit lassen sich kleine Objekte, oder auch Teile davon, formatfüllend abbilden. Diese Linsen gibt es in verschiedenen Stärken, die wie bei einer Brille in Dioptrien angegeben werden. Die stärkste Nahlinse wird mit + 10 Dioptrien geliefert. Allerdings kann man sich mit dieser Linse nicht mehr so nah an das Objekt heranwagen, ohne das es zu unscharfen Bildern kommt. Meine Empfehlung geht zu einer Stärke von + 4 Dioptrien.<br />
Die Linsen sind in verschiedenen Gewindegrößen lieferbar. Hier muss man halt in der Bedienungsanleitung seiner Digitalkamera nachsehen, welcher Gewindedurchmesser der richtige ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige der Kameras haben einen sogenannte Schnappfassung. Beispielsweise  finden wir an einigen Canon &#8211; Kompakt Kameras (Powershot &#8211; Reihe) diese  besagte Fassung.<br />
<img class="size-thumbnail wp-image-2578 alignright" title="Kamera-Tubus" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/Kamera-Tubus1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Da muss dann ein Adapter her, der an einem Ende in die Schappfassung passt und am anderen Ende ein Gewinde für die Aufnahme diverser Filter oder Linsen hat. Der Nachteil, erst wieder eine Zusatzteil anschaffen zu müssen, wird von dem Vorteil des schnellen Wechsels aufgewogen.<br />
Den Adapter bekommt man meistens nur als Original vom Kamera &#8211; Hersteller. Hin uns wieder gibt es aber auch da einmal baugleiche Adapter anderer Anbieter, welche aber kaum günstiger sind. Anders bei den Nahlinsen. Hier sind die Originale meistens teuer. Andere Hersteller optischer Bauteile, z. B. Soligor oder Hama liefern diese durchaus gleichwertigen Linsen wesentlich günstiger. So ausgerüstet steht uns nichts mehr im Wege, beim nächsten mal wirklich ansehnliche Makros abzuliefern.</p>
<h2><strong>Grundsätzliche Tipps zu Fotografie am Aquarium </strong></h2>
<ul>
<li> Lichtquellen im Hintergrund ausschalten, Fenster eventuell abdunkeln. Sonst hat man oft die Spiegelung der Lichtquellen auf dem Bild</li>
<li>Aquariumscheiben vorher reinigen</li>
<li>Eine weitere Verbesserung ist möglich, wenn die Strömung ausgeschaltet oder reduziert wird. Starke Wasserbewegung beeinträchtigt die Aufnahmen</li>
<li>Wenn vorhanden mit einer Gegenlichtblende arbeiten. Die gibt es für relativ wenig Geld als Universal- Blende passend auf die meisten Kameras oder Hersteller spezifisch für das jeweilige Modell.</li>
<li>Je nach Lichtverhältnissen, kann ein manueller Weißabgleich zur Verbesserung der Farbwiedergabe führen.</li>
<li>Ohne Stativ gelingen Aufnahmen besser, wenn man die Kamera an die Aquarien &#8211; Scheibe anlehnt. Entweder leicht schräg aus etwas überhöhter Position zum Motiv, oder bei Makros (so halte ich es teilweise) direkt und ohne abzuwinkeln an die Scheibe. Das ist jedoch sehr stark vom einfallenden Licht abhängig</li>
<li>Gehört ein Bildstabilisator zur Ausstattung der der Kamera, sollte man ihn auch eingeschaltet lassen.</li>
<li>Stativ benutzen. Das gilt insbesondere für die Macro &#8211; Fotografie. Ist aber auch bei Videoaufnahmen sehr von Vorteil.</li>
<li>Für Makroaufnahmen immer die höchste Auflösung wählen um so viel wie möglich an Details auf das Bild zu bekommen. Bei Aufnahmen aus größerer Entfernung kann die Auflösung reduziert werden.</li>
<li>Eine weitere Möglichkeit zu einer guten Aufnahme zu kommen, ist die Serienbild &#8211; Funktion Ist die Kamera hier schnell genug, lässt sich gerade bei den Aufnahmen von sich bewegenden Fischen, dass eine oder andere scharfe Bild erzielen. Gerade dafür ist es aber sehr wichtig, dass eine sehr schnelle Speicherkarte vorhanden ist.</li>
</ul>
<h2><strong>Der manuelle Weißabgleich </strong></h2>
<p>Über fast jedem Meerwasser &#8211; Aquarium befinden sich Lampen mit einem hohen Blauanteil, wie zum Beispiel bei den T5 Röhren. In den Morgen &#8211; bzw. Abendstunden sind diese dann während der sogenannten Blaulichtphase für die Beleuchtung zuständig. In dieser Phase kommen nun die Korallen, hervor gerufen durch das blaue Lichtspektrum, besonders gut zur Geltung.</p>
<p>Nun möchte man versuchen diese tollen Farben fotografisch festzuhalten. Dann passiert es sehr häufig, dass der unerfahrene Fotograf das Vorhaben aufgibt, weil die Fotos alle einen extremen Blaustich haben und von den prächtigen Farben nichts zu sehen ist. Auch in vielen anderen Situation werden durch das Kunstlicht die Farben verfälscht. Schuld an dem Problem ist oftmals die Automatik &#8211; Einstellung der Kamera. Hier hilft zunächst einmal der Wechsel auf die Programm &#8211; Automatik (P) oder den manuellen Modus (M). Dort kann man die Belichtungs-Vorgaben noch auf Kunstlicht oder ähnlichem einstellen, hilft aber meistens nicht viel.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2574" style="border: 1px solid black;" title="Weißabgleich" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/04/Weißabgleich.png" alt="" width="585" height="220" /></p>
<p>So wählen wir dann den manuellen Weißabgleich. Um diesen korrekt auszuführen, halten wir die Kamera über eine weißes Blatt Papier und drücken dann die für den Abgleich vorgesehene Taste. Diese Taste ist nicht bei allen Digital -Kameras gleich, schaut bitte in Eure Bedienungsanleitung.</p>
<p>Eventuell solltet man den Weißabgleich unter verschiedenen Lichtquellen wiederholen, jedoch lassen sich meistens die besten Ergebnisse in der Nähe des Aquariums erzielen. Es ist sicherlich etwas umständlicher per Hand einzustellen, nicht jeder Abgleich bringt sofort und immer die besten Farben. Jedoch mit etwas Geduld und Übung kommt am Ende ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis heraus.</p>
<p><em><strong>Hausi</strong></em><br />
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</ul>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Teich und Meerwasser Center Peine</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 23:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[On the road]]></category>
		<category><![CDATA[Meerwassergeschäfte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit gibt es in der Nähe von Hannover mal wieder ein Meerwasser-Geschäft, von dem man sagen kann, dass sich der Weg dorthin auf jeden Fall lohnt. Verkehrsgünstig an der B65 und auch nicht weit von der Autobahn A2 gelegen, finden wir im Peiner Ortsteil Horst das Geschäft von Hansgünter Kleffmann: Teich und Meerwasser Center Peine. In einer großen Halle mit Teichzubehör und etlichen Koibecken wenden wir uns nach rechts und erreichen die separate Meerwasserabteilung mit vielen kleinen Becken. Besonders zu erwähnen ist die Tatsache, das all diese Becken mit Lebendgestein ausgestattet sind. Zusätzlich liegen Rohre in verschiedenen Größen auf den Böden. So haben die Tiere zahlreiche Versteckmöglichkeiten, zudem wird soweit wie möglich Stress vermieden.  Das empfinden wir als sehr positiv im Gegensatz zu einigen anderen Läden, wo man sich um solche &#8220;Kleinigkeiten&#8221;  keine Gedanken macht. Wie wir erfahren konnten, werden in Kürze weitere dieser Becken hauptsächliche für Wirbellose aufgebaut. &#160; &#160; Neben großen, von allen Seiten zugänglichen Becken für Steinkorallen und Weichkorallen &#160; &#160; findet sich auch eine Anlage zur Hälterung von Lebendgestein. Die Steine liegen auf einer durchlässigen Matte die von unten durchströmt wird. Darunter verlaufen ganz einfach Rohre wo durch zahlreiche Öffnungen Sauerstoff eingetragen wird. Darüber wird schon wieder das nächste Becken eingefahren&#8230;.. fleißig, fleißig Herr Kleffmann. Neu ist auch ein weiteres quadratisches  Becken für Gorgonien, Weichkorallen und Muscheln, dass in eine Holzbalkenkonstruktion integriert wurde.  Auch hier wird mit LED beleuchtet. Jedoch setzt man wegen dem geringeren Lichtbedarf auf Spots, welche mit größerem Abstand von Becken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit gibt es in der Nähe von Hannover mal wieder ein Meerwasser-Geschäft, von dem man sagen kann, dass sich der Weg dorthin auf jeden Fall lohnt. Verkehrsgünstig an der B65 und auch nicht weit von der Autobahn A2 gelegen, finden wir im Peiner Ortsteil Horst das Geschäft von Hansgünter Kleffmann: <strong> </strong></p>
<p><strong>Teich und Meerwasser Center Peine.</strong></p>
<p>In einer großen Halle mit Teichzubehör und etlichen Koibecken wenden wir uns nach rechts und erreichen die separate Meerwasserabteilung mit vielen kleinen Becken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/001-e1300482392835.jpg"><img class="size-full wp-image-2208   aligncenter" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/001-e1300482392835.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Besonders zu erwähnen ist die Tatsache, das all diese Becken mit Lebendgestein ausgestattet sind. Zusätzlich liegen Rohre in verschiedenen Größen auf den Böden. So haben die Tiere zahlreiche Versteckmöglichkeiten, zudem wird soweit wie möglich Stress vermieden.  Das empfinden wir als sehr positiv im Gegensatz zu einigen anderen Läden, wo man sich um solche &#8220;Kleinigkeiten&#8221;  keine Gedanken macht. Wie wir erfahren konnten, werden in Kürze weitere dieser Becken hauptsächliche für Wirbellose aufgebaut.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/012-e1300482434305.jpg"><img class="size-full wp-image-2209 aligncenter" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/012-e1300482434305.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Neben großen, von allen Seiten zugänglichen Becken für Steinkorallen und Weichkorallen</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/004-e1300484353595.jpg"><img class="size-full wp-image-2218 aligncenter" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/004-e1300484353595.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">findet sich auch eine Anlage zur Hälterung von Lebendgestein. Die Steine liegen auf einer durchlässigen Matte die von unten durchströmt wird. Darunter verlaufen ganz einfach Rohre wo durch zahlreiche Öffnungen Sauerstoff eingetragen wird. Darüber wird schon wieder das nächste Becken eingefahren&#8230;.. fleißig, fleißig Herr Kleffmann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/018-e1300484837934.jpg"><img class="size-full wp-image-2222 aligncenter" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/018-e1300484837934.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Neu ist auch ein weiteres quadratisches  Becken für Gorgonien, Weichkorallen und Muscheln, dass in eine Holzbalkenkonstruktion integriert wurde.  Auch hier wird mit LED beleuchtet. Jedoch setzt man wegen dem geringeren Lichtbedarf auf Spots, welche mit größerem Abstand von Becken platziert wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/006-e1300484394329.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2219" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/006-e1300484394329.jpg" alt="" width="399" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/009.jpg"><img class="size-medium wp-image-2220  alignleft" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/009-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/007.jpg"><img class="size-medium wp-image-2221 aligncenter" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/007-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Auch Freunde kleinerer Becken bis hin zu den Nano-Aquarien kommen auf ihre Kosten, wobei ein echter Hinkucker das Minibecken der Fa. Aquamedic ist. Dieses kleine, liebevoll eingerichtete Aquarium wird wohl jeden begeistern.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Meerwasseraquaristik24.de" href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/024-e1300484911742.jpg"><img class="size-full wp-image-2224 aligncenter" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/024-e1300484911742.jpg" alt="" width="424" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Natürlich bekommt man im Meerwasser Center auch reichlich an Technik und Zubehör, die wichtigsten Komponente sind da, alles andere kann kurzfristig  bestellt werden.</p>
<p>Übrigens kann man sich eine Bestellung auch zuschicken lassen, unter<a title="Meewasseraqauristik24.de" href="http://www.teichundmeerwasser-center.de/" target="_self"> </a><a title="Meerwasseraquaristik24.de" href="http://www.teichundmeerwasser-center.de/" target="_blank">Meerwasseraquaristik24.de</a> gibt es einen Onlineshop.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/040.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2225" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/040-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/042.jpg"><img class="size-medium wp-image-2226 aligncenter" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/042-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Was man aber so schnell nicht vergessen wird ist das wunderschöne Schaubecken. Seit etwa 2 Jahren mit LED Beleuchtung versehen, ist dieses Becken das erste wo man eine Aussage zu dieser noch recht jungen Beleuchtung über einen längeren Zeitraum treffen kann.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/032-e1300481182173.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2202" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2011/03/032-e1300481182173.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Überhaupt wird man von der Beratung durch das Team vom Meerwasser Center nicht enttäuscht sein. Die Mischung aus &#8220;alten Hasen&#8221; und jungen Leuten ist gut, die Stimmung ist es  ebenfalls. Man nimmt sich Zeit für die Beratung, es wird ausführlich erklärt und ein paar nette Gespräche, die sich auch mal nicht um das Hobby Meerwasser drehen dürfen, gibt es bei einer Tasse Kaffee gratis dazu.  Wer weiß&#8230;.. Kaffee trinken wir gerne und viel&#8230;vielleicht trifft man sich dort ja mal.</p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Euer Hausi</strong></em></p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<item>
		<title>Tips zum Kauf von Tieren</title>
		<link>http://www.abenteuer-miniriff.com/tips-zum-kauf-von-tieren/</link>
		<comments>http://www.abenteuer-miniriff.com/tips-zum-kauf-von-tieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Korallen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbellose]]></category>

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		<description><![CDATA[Fische kaufen Achtet vor dem Kauf darauf ob der Fisch, gesund ausschaut. Einige der wichtigsten Kriterien, die über den Kauf eines Tieres entscheiden, sind: Im Vorfeld: Ist das Tier in seiner Endgröße und Verhalten für die vorhandene Aquariengröße geeignet? Kann es mit dem restlichen Besatz vergesellschaftet werden? Kann dem Fisch vom Futter, dem Bodengrund und der Dekoration, dass richtige geboten werden? Beim Händler Hat der Fisch vielleicht einen eingefallenen Bauch oder wirkt sonst irgendwie mager? Verhält er sich seltsam? Unkontrollierte oder taumelige Schwimmbewegung? Hat er eventuell angefressene Flossen oder sonst irgendwelche Blessuren? Geht das Tier an Ersatzfutter? Unbedingt vom Händler zeigen lassen. Erfüllt das Tier eine oder mehr der aufgeführten Kriterien nicht, sollte man von einem Kauf Abstand nehmen. Nur mit viele Erfahrung läßt sich erkennen, ob ein Fisch, wirklich krank oder Verhaltensgestört ist, oder ob bestimmte Bewegungen oder Aussehen normal sein könnten. Ein Einsteiger ist dazu nicht in der Lage und sollte die aufgeführten Hinweise beachten. Also bitte, auch wenn es schwer fällt, nicht einfach drauf los kaufen nur weil der Fisch doch soooooo schön aussieht. Haben wir nun ein Tier gekauft, geht es nach Hause. Dort angekommen, müssen die Tiere vor dem Einsetzen in unsere Becken, an die Dichte angepasst werden. Man kann den Transportbeutel mit den Tieren, unter zur Hilfenahme einer kräftigen Klammer, direkt in das Becken hängen. Somit erreichen wir einen Temperaturausgleich. Dann werden langsam immer wieder kleine Mengen Wasser aus dem Becken in den Beutel mit den Tieren geschüttet. So verfahren wir je nach Tier ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fische kaufen</strong><br />
Achtet vor dem Kauf darauf ob der Fisch, gesund ausschaut. Einige der   wichtigsten Kriterien, die über den Kauf eines Tieres entscheiden, sind:<br />
Im Vorfeld:</p>
<ul>
<li>Ist das Tier in seiner Endgröße und Verhalten für die   vorhandene Aquariengröße geeignet?</li>
<li>Kann es mit dem restlichen Besatz vergesellschaftet werden?</li>
<li>Kann dem Fisch vom Futter, dem Bodengrund und der   Dekoration, dass richtige geboten werden?</li>
</ul>
<p>Beim Händler</p>
<ul>
<li>Hat der Fisch vielleicht einen eingefallenen Bauch oder  wirkt  sonst irgendwie mager?</li>
<li>Verhält er sich seltsam? Unkontrollierte oder taumelige   Schwimmbewegung?</li>
<li>Hat er eventuell angefressene Flossen oder sonst   irgendwelche Blessuren?</li>
<li>Geht das Tier an Ersatzfutter? Unbedingt vom Händler zeigen   lassen.</li>
</ul>
<p>Erfüllt das Tier eine oder mehr der aufgeführten Kriterien nicht,   sollte man von einem Kauf Abstand nehmen. Nur mit viele Erfahrung läßt   sich erkennen, ob ein Fisch, wirklich krank oder Verhaltensgestört ist,   oder ob bestimmte Bewegungen oder Aussehen normal sein könnten. Ein   Einsteiger ist dazu nicht in der Lage und sollte die aufgeführten   Hinweise beachten. Also bitte, auch wenn es schwer fällt, nicht einfach   drauf los kaufen nur weil der Fisch doch soooooo schön aussieht.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Haben wir nun ein Tier gekauft, geht es nach Hause. Dort  angekommen,  müssen die Tiere vor dem Einsetzen in unsere Becken, an die  Dichte  angepasst werden. Man kann den Transportbeutel mit den Tieren,  unter  zur Hilfenahme einer kräftigen Klammer, direkt in das Becken  hängen.<br />
Somit erreichen wir einen Temperaturausgleich. Dann werden langsam  immer  wieder kleine Mengen Wasser aus dem Becken in den Beutel mit den  Tieren  geschüttet. So verfahren wir je nach Tier zwischen 1 &#8211; 2  Stunden.<br />
Diese Prozedur ist sehr wichtig, da es eine bekannte  Tatsache ist, dass  Händler in Ihren Becken teilweise eine weit aus  niedrigere Dichte haben,  als wir es in unserem Aquarien anstreben. 1019  ist durchaus üblicher  Dichte-Wert, besonders in den Fischbecken. Würde  man die Tiere sofort  und ohne anzugleichen ins Aquarium geben, würde  so manches Tier einen  osmotischen Schock erleiden, zu kämpfen haben,  oder schlimmstenfalls zu Grunde gehen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Korallen kaufen</strong><br />
Anders ist es meistens mit den gekauften Korallen. Da diese schon   beim Händler in Becken mit entsprechender Dichte angeboten werden,   (sonst würden sie schlecht aussehen) brauchen sie nicht angepasst   werden. Sie können sofort ins Becken. Wir probieren immer erst   unterschiedliche Standorte aus. Ist einer gefunden und scheint es, dass   die Koralle dort zufrieden ist, wird sie mit ihrem Ableger &#8211; Stein fest   verankert, oder aber auf das Riff geklebt. Dafür gibt es spezielle   Korallenkleber. Soll ein Ableger auf einen  Ablegerstein geklebt werden,   kann man das mit  Sekundenkleber &#8211; GEL tun. Das funktioniert aber  nicht  mit allen Ablegern. Viele Weichkorallen oder auch  Scheibenanemonen,  lassen sich damit nicht befestigen, sondern werden  mit Gummibändern  fixiert.<br />
Auch hier gibt es einige Punkte die vor dem Kauf beachtet werden   sollten:</p>
<p>Im Vorfeld</p>
<ul>
<li>Reicht die vorhandene Beleuchtung aus?</li>
<li>Stimmen die Wasserwerte?</li>
<li>Ist für bestimmte Korallen ein Platz an der richtigen Stelle   vorhanden?</li>
<li>Passt die vorhandene Strömung zu den gewünschten Korallen?</li>
<li>Gibt es Fische oder Wirbellose die bestimmte Korallen  fressen?</li>
</ul>
<p>Vor dem Kauf</p>
<ul>
<li>Schaut Euch den allgemeinen Zustand der Ablegerbecken an.</li>
<li>Sind die Ableger in einem guten Zustand oder gibt es viele  fast  abgestorbene Tiere?</li>
<li>Findet man viele Korallen mit Verfärbungen? (weiße Stellen   dürfen nicht vorhanden sein)</li>
</ul>
<p><strong>Wirbellose kaufen</strong><br />
Richtet man ein Aquarium ein, so sind in der Regel zuerst  Einsiedler-Krebse und Schnecken als neue Bewohner eingezogen. Dieses  ergibt sich aus der Tatsache, dass sie ab einem bestimmten Zeitpunkt der  Einlaufphase, nützliche Helfer bei der Bekämpfung von Algen sind. Wenn  die grünen Fadenalgen dann unser Becken übernehmen ist es so weit, die  ersten Bewohner ziehen ein.</p>
<p>Zu dem Zeitpunkt ist es meistens noch sehr einfach, jedoch gibt  einiges zu beachten, wenn später andere Wirbellose wie Garnelen,  Seesterne, Muscheln und so weiter einziehen sollen. Hier also einige  Kriterien zu den Wirbellosen:</p>
<ul>
<li>Sind Fressfeinde im Aquarium vorhanden?</li>
<li>Ist der Zeitpunkt des Einsetzens der richtige? Manche  brauchen eingefahrene Becken.</li>
<li>Können bestimmte Wirbellose überhaupt im Aquarium  erfolgreich gepflegt werden?</li>
</ul>
<p>Für alle Tierarten gilt: Viele haben ein unterschiedliches Bedürfnis,  was Sozialverhalten, Revierbildung, Riffaufbau, Bodengrund, Nahrung,  Wasserqualität, Strömung und so weiter anbelangt. Es ist eine Kunst das  zu verbinden und nicht immer möglich dem gerecht zu werden. Deswegen ist  die Information im Vorfeld so wichtig. Und manches mal tauchen im  Handel in allen Bereichen Exoten auf, deren Ansprüche eine erfolgreiche  Pflege unmöglich machen.<br />
Was teilweise als Rarität angeboten wird kann bedeuten, dass es ein  unhaltbares Tier ist und aus dem Grund nur selten in den Handel kommt.  Hier sollte man misstrauisch sein und sicherheitshalber vor dem Kauf  zusätzliche Informationen einholen.</p>
<p><em><strong>Hausi</strong></em><br />
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010 &#8211; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<item>
		<title>Schweinenasen</title>
		<link>http://www.abenteuer-miniriff.com/schweinenasen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausi erzählt]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Kapitel der Geschichte &#8220;wie alles begann&#8221; Unvermittelt zucken mächtige Blitze durch den tiefschwarzen Himmel und erhellen gespenstisch die Szene. Der kräftige Wind verursacht ein stetig auf und ab schwellendes Rauschen in den weit ausladenden Ästen der mehr als 100 Jahre alten Eiche……. Da….. wieder ein Blitz…. und in seinem Schein zeichnen sich für einen kurzen Moment die Umrisse einer Gestalt gegen die verwitterte Wand der alten Taverne ab&#8230;.Im fahlen Licht einer rostigen Laterne blitzt kurz etwas auf, ein Arm schnellt in die Höhe, zuckt wieder nach unten und dann……ein gellender Schrei lässt das Blut in den Adern gefrieren: HAUSIIII….. mach jetzt den Fernseher aus, wir wollen los !!!! Hätte ich damals eine Vorstellung gehabt, was Heatpacks sind&#8230;.. Leute, ich hätte einige davon unter die Arme geklemmt, so kalt ist es mir dabei über den Rücken gelaufen. Aber weil es draußen warm war und wegen der Tatsache, dass inzwischen unsere erstes Meerwasseraquarium eingetroffen war, konnte ich es gerade noch verkraften das Haus zu verlassen. Ja das Aquarium&#8230;. unbeschreiblich, dass man Geld für ein halbes Marmeladenglas ausgeben kann und dieses dann auch noch beleuchtet ist&#8230; Meine Oma hat jedenfalls die selbst gemachte Marmelade immer dunkel und kühl gelagert. Na ja&#8230;.. die Zeiten ändern sich. Übrigens&#8230;. die Beleuchtung, sehr praktisch in Anbetracht der Tatsache das man eine Ersatzbirne im KFZ Handel um die Ecke kaufen konnte&#8230; Nummernschild-Beleuchtung haben die immer da. Nun zogen wir also los, denn heute musste unbedingt etwas für das Aqua angeschafft werden. Allerdings nicht ohne einen besorgten Seitenblick ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3. Kapitel der Geschichte &#8220;wie alles begann&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Unvermittelt zucken mächtige Blitze durch den tiefschwarzen Himmel und erhellen gespenstisch die Szene. Der kräftige Wind verursacht ein stetig auf und ab schwellendes Rauschen in den weit ausladenden Ästen der mehr als 100 Jahre alten Eiche…….  Da….. wieder ein Blitz…. und in seinem Schein zeichnen sich für einen kurzen Moment die Umrisse einer Gestalt gegen die verwitterte Wand der  alten Taverne ab&#8230;.Im fahlen Licht einer rostigen Laterne blitzt kurz  etwas auf, ein Arm schnellt in die Höhe, zuckt wieder nach unten und  dann……ein gellender Schrei lässt das Blut in den Adern gefrieren:</p>
<p><strong>HAUSIIII….. mach jetzt den Fernseher aus, wir wollen los  !!!!</strong></p>
<p>Hätte ich damals eine Vorstellung gehabt, was Heatpacks sind&#8230;..  Leute, ich hätte einige davon unter die Arme geklemmt, so kalt ist es  mir dabei über den Rücken gelaufen.<br />
Aber weil es draußen warm war und wegen der Tatsache, dass  inzwischen unsere erstes Meerwasseraquarium eingetroffen war, konnte ich  es gerade noch verkraften das Haus zu verlassen.</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Ja das Aquarium&#8230;. unbeschreiblich, dass man Geld für ein halbes  Marmeladenglas ausgeben kann und dieses dann auch noch beleuchtet ist&#8230;<br />
Meine Oma hat jedenfalls die selbst gemachte Marmelade immer dunkel  und kühl gelagert. Na ja&#8230;.. die Zeiten ändern sich.<br />
Übrigens&#8230;. die  Beleuchtung, sehr praktisch in Anbetracht der  Tatsache das man eine Ersatzbirne im KFZ Handel um die Ecke kaufen  konnte&#8230; Nummernschild-Beleuchtung haben die  immer da.</p>
<p>Nun zogen wir also los, denn heute musste unbedingt etwas für das  Aqua angeschafft werden. Allerdings nicht ohne einen besorgten  Seitenblick auf Petra, denn die hatte seit dem sie das Becken ausgepackt  hatte nicht nur so einen fiebrigen Glanz in den Augen, nein, auch an  unverständliche Sätze  kann ich mich erinnern. So zum Beispiel an  diesen:</p>
<p>„Hausi, für das Nano brauchen wir erst mal lebende Steine“</p>
<p>Lebende Steine???????? Was hatte ich mir darunter vorzustellen?   Haben die Beine? Beißen sie ? Muss man sie füttern, oder sogar Gassi  gehen?</p>
<p>Da war wieder etwas, von dem ich zu der Zeit nicht das geringste  wusste, ich nie geglaubt hätte das es so was gibt, denn von Meerwasser  und seinen Bewohnern wusste ich fast nichts. Viel weiter als über  „Scampi Fritti“ vom Italiener, oder Flipper und den weißen Hai, war ich  noch nicht hinausgekommen.<br />
Aber ich war doch schlau genug sehr vorsichtig zu sein, denn die  roten Grashüpfer hatten sich ja auch als Garnelen herausgestellt und Sie  musste ja nicht unbedingt gleich erfahren, dass mir Garnelen auf dem  Teller damals  lieber waren.<br />
Insgeheim aber war ich überzeugt, dass mit Petra in der letzten Zeit  eine Verwandlung stattgefunden hatte, sonst würde sie so was nicht  erzählen.<br />
Heute weiß ich, dass es dieser Salzwasser-Virus war, der auch mich  bald erwischen sollte.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn, plötzlich standen wir wieder in der Ruine  beim Meerwasser-Händler&#8230;.</p>
<p>Als der uns zu Gesicht bekam, wusste ich sofort was er dachte. Ich  bin sicher das er in dem Moment überlegt hat „gleitende Öffnungszeiten“  einzuführen.<br />
Und zwar solche, die es ihm gestatten die Ladentür automatisch zu  verriegeln, sobald wir das Auto vor seinem Laden abgestellt  hatten.</p>
<p>Seit ich das gespürt hatte, parkten wir immer eine Querstraße weiter  um uns dann, jede Deckung ausnutzend, anzuschleichen.<br />
Schwierig wurde es immer am Fußgängerübergang vor dem Geschäft. Denn  um sich während der Grünphase über die Straße zu robben, muss man ganz  schön Gas geben.</p>
<p>Nun standen wir also wieder vor dem Mann, von dem ich nicht wusste  ob er zwischendurch wächst, aber dann wieder zusammenschrumpft. Deswegen  nenne ich ihn von jetzt an:  „Unbekannte Größe“</p>
<p>Folgender Dialog entwickelte sich aus der Situation:</p>
<p><strong>Petra:</strong> „Guten Tag, ich brauche für unser Aquarium  Lebende Steine“<br />
Jetzt wurde der Mann wieder größer&#8230;. ich sach es ja..<br />
<strong>Unbekannte Größe:</strong> „Ja hab ich,  wie viel denn?“<br />
<strong>Petra:</strong> „na so einen“<br />
wobei sie mit den Händen etwa die Größe einer Packung Knäckebrot  andeutete<br />
Jetzt wurde der Mann wieder kleiner&#8230;. da haben wir`s..<br />
<strong>Unbekannte Größe:</strong> „Arrrghh&#8230;. im Keller hinten  rechts“</p>
<p>Peng!!!<br />
Ich habs gewusst: Lebende Steine sind gefährlich!<br />
Warum sonst sollte der Mann die Steine im Keller einsperren? Das  macht man doch nicht von ungefähr, so ganz ohne Grund! Nee, nee so  schnell legt man den Hausi nicht rein&#8230; ich bleib hier oben im  Laden&#8230;.</p>
<p>Plötzlich war aber Petra verschwunden, hatte sich Todes mutig die  Treppe herunter gestürzt. Oh Mann&#8230; es blieb einen nichts erspart&#8230;  also hinterher  und auf das schlimmste gefasst sein.</p>
<p>Im Keller angekommen war ich erst einmal überrascht von der soliden  baulichen Substanz. Hier lag die Vermutung nah, dass es sich um einen  ehemaligen Luftschutzbunker handeln musste.<br />
Auch hier lauter Aquarien, in denen es aber völlig anders aussah wie  oben in der Baracke. Vor allem war es für mich neu, dass man Blumenkohl  unter Wasser züchten kann. O.K&#8230;&#8230; Heute weiß ich es waren  Weichkorallen, aber damals&#8230;..<br />
Petra fand ich ich inzwischen, andächtig vor einem Becken hockend,  in einer Ecke wieder. Sie hatte das Knäckebrot schon gefunden&#8230;.  sorry&#8230;. den passenden lebenden Stein.<br />
Von Leben allerdings keine Spur&#8230; bewegungslos lag der Klumpen im  Wasser, rührte sich kein bisschen. Von meinen Bedenken, dass er längst  ertrunken wäre, wollte Petra allerdings nichts wissen. Auch mein  Einwand, dass der Stein völlig krumm und voller Löcher ist, und ob es  nicht besser wäre einfach einen Ziegelstein zu versenken, fand wenig  Anklang.<br />
Im Gegenteil, der Moment war gekommen, wo es besser war zu  schweigen.</p>
<p>Das tat ich dann auch noch lange nach dem wir den Laden verlassen  hatten.<br />
Grund war der Preis, den Petra ohne zu zucken für den Brocken  bezahlt hatte, den nach meiner Meinung Ende Mai 1945 eine Trümmerfrau  nach Ende der Bombardierungen in den Luftschutzbunker geworfen hatte.<br />
Warum um Himmels willen sollte ein alter Stein sonst so viel kosten,  wenn er nicht ein historisches Fundstück ist?</p>
<p>Überhaupt, die Preise! Ich weiß nicht mehr wie lange es gedauert  hat, bis ich die Preise für alles was mit dem Meerwasser-Hobby zu tun  hatte, akzeptieren konnte. Zumal ich auch ständig mit der Angst leben  musste, dass diese Mehrausgaben am Etat für die Bevorratung meiner  Schweineschnitzel eingespart werden könnten.<br />
Ich glaube besser geworden ist es erst mit der Einführung des Euro,  als plötzlich alles um fast die Hälfte billiger wurde. Zu meinem  Entzücken also auch die Schnitzel&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>Anderes Szenario:</strong></p>
<p>Ein Aquarium, unten Korallenbruch, ein angeblich lebender Stein,  darüber eine<br />
schummrige  Beleuchtung.<br />
Auf dem Stein 2 Flohkrebse, die sich zwar erst kurze Zeit  kannten, aber jeden Abend zusammen kamen um ein Schwätzchen zu halten.  Eines Abends wurde<br />
ihre Kommunikation allerdings unterbrochen:</p>
<p>„Ey Alter&#8230;“<br />
„was ist?“<br />
„hast Du das gesehen?“<br />
„was? „<br />
„da draußen sind Schweine !“<br />
„wie Schweine ?“<br />
„ja, ja schau doch mal, die hängen direkt vor der Scheibe“<br />
„man ich glaub`s nicht, Du hast recht“</p>
<p>und er hatte Recht!<br />
So oder so ähnlich muss es für die Beiden ausgesehen haben,  als wir  angefangen haben uns die Nasen an der Scheibe platt zu drücken.<br />
4 riesige Löcher mit Fleischrand, Schweinenasen eben, flach gedrückt  an einer Scheibe die etwa die Größe hatte wie die Titelseite einer  Fernsehzeitung.<br />
Und das, man beachte unser akrobatisches Geschick, auch noch  gleichzeitig.</p>
<p>Das ganze hatte aber auch einen Grund, den gleichzeitig zum Dialog  der beiden Kleinkrebse, fand auf an der Außenseite der Scheibe folgendes  Gespräch statt:</p>
<p>„Ey Hausi“<br />
„was ist?“<br />
„hast Du das gesehen?“<br />
„was?<br />
„da drinnen sind Flöhe!“<br />
„wie Flöhe“<br />
„ja schau doch mal, die hängen direkt vor der Scheibe“<br />
„man ich glaub`s nicht, Du hast recht“</p>
<p>So kam es zur ersten Begegnung zwischen 2 Flohkrebsen und 2 Schweinen (hahahaha) in  und an unserem ersten Meerwasseraquarium.<br />
Das platt drücken unserer Nasen fand seit diesem Erlebnis mehrfach  am Tag statt. Mit einem Unterschied:<br />
Die beiden Kleinen auf der anderen Seite, in ihrer eigenen Welt,  verloren bald ihr Interesse. Wir sind aber bis zum zum heutigen Tage  dabei geblieben und werden es wohl auch noch ein Weilchen bleiben. Denn  es gibt immer wieder neue Lebewesen zu entdecken, wofür es sich jedes  mal lohnt die Nasen platt zu drücken.<br />
Glücklicher Weise haben wir heute mehr Platz an der Scheibe. Falls  uns mal jemand besuchen will, wir haben Platz für 6 bis 8 Schwei&#8230;..  sorry&#8230; Nasen, gleichzeitig.</p>
<p>In dem Sinne</p>
<p><em><strong>Euer Hausi</strong></em><br />
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<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Programmierbare Steckerleiste Gembird Silver-Shield</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Steckdose Silver-Shield]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Test und erster Eindruck der programmierbaren Steckdose Silver-Shield SIS -PMS Diese Steckdosen-Leiste bietet insgesamt 6 Steckplätze, davon 4 schaltbar, einen zentralen Powerschalter, sowie Betriebs-Kontrolleuchten für die schaltbaren Steckplätze. Die Steckdose wird mit einer deutschen Anleitung geschickt, die zusätzlich noch einmal auf der Programm-CD vorhanden ist. Dazu gibt es auch ein ausreichend langes USB Kabel. Optisch macht die Steckerleiste einen soliden Eindruck. Die Steckerleiste ist eigentlich für deutliche mehr Schaltungen ausgelegt, als nur das an und ausschalten von Lampen, so können zum Beispiel bestimmte Ereignisse programmiert werden, die dann Geräte am PC aktivieren. Für uns soll aber momentan nur die Timerfunktion im Mittelpunkt liegen. Um den einzelnen Steckdosen bestimmte Ein/Aus-Schaltzeiten zuzuweisen, muss die Steckdose mit dem PC über das USB-Kabel verbunden werden. Nach Installation der Software, wird das Programm &#8220;Powermanager&#8221; aufgerufen: &#160; Hier kann für jede der 4 Steckdosen die gewünschten Timer-Zeit eingestellt werden, in dem man den Butten Einstellungen anklickt, worauf sich ein neues Fenster öffnet. Dort wird die Timer &#8211; Funktion aufgerufen, wie auf dem nächsten Bild zu sehen ist. Jetzt wird durch &#8220;Hinzufügen&#8221; eine variable Uhrzeit und das Datum eingestellt, so wie eine Aktion zugewiesen, so wie hier das Einschalten. Gleichermaßen wird die nächste Aktion hinzugefügt. (z.B. Abschalten) Über den Button Loop werden die Wiederholungen der Schaltung vorgegeben,bei täglicher Schaltung als &#8220;Alle 1 Tag&#8221;. Anschließend &#8220;Aktivieren&#8221; bestätigen und den Vorgang für alle zu programmierenden Steckplätze wiederholen. Danach kann die Steckdose vom PC getrennt und eingesetzt werden. An unserem Aquarium steuert die Steckerleiste die komplette Beleuchtung, bestehend aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzer Test und erster Eindruck der programmierbaren Steckdose Silver-Shield SIS -PMS</strong></p>
<p>Diese Steckdosen-Leiste bietet insgesamt 6 Steckplätze, davon 4 schaltbar, einen zentralen Powerschalter, sowie Betriebs-Kontrolleuchten für die schaltbaren Steckplätze.<br />
Die Steckdose wird mit einer deutschen Anleitung geschickt, die zusätzlich noch einmal auf der Programm-CD vorhanden ist. Dazu gibt es auch ein ausreichend langes USB Kabel. Optisch macht die Steckerleiste einen soliden Eindruck.</p>
<p>Die Steckerleiste ist eigentlich für deutliche mehr Schaltungen ausgelegt, als nur das an und ausschalten von Lampen, so können zum Beispiel bestimmte Ereignisse programmiert werden, die dann Geräte am PC aktivieren.<br />
Für uns soll aber momentan nur die Timerfunktion im Mittelpunkt liegen.</p>
<p>Um den einzelnen Steckdosen bestimmte Ein/Aus-Schaltzeiten zuzuweisen, muss die Steckdose mit dem PC über das USB-Kabel verbunden werden. Nach Installation der Software, wird das Programm &#8220;Powermanager&#8221; aufgerufen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/11/powermanager.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3086" style="border: 1px solid black;" title="powermanager" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/11/powermanager.jpg" alt="powermanager" width="421" height="640" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Hier kann für jede der 4 Steckdosen die gewünschten Timer-Zeit eingestellt werden, in dem man den Butten Einstellungen anklickt, worauf sich ein neues Fenster öffnet. Dort wird die Timer &#8211; Funktion aufgerufen, wie auf dem nächsten Bild zu sehen ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="vertical-align: middle; border: 1px solid black;" title="steckerleiste" src="http://s1b.directupload.net/images/user/081125/dzgyb5oz.jpg" border="0" alt="steckerleiste" width="640" height="457" /></p>
<p>Jetzt wird durch &#8220;Hinzufügen&#8221; eine variable Uhrzeit und das Datum eingestellt, so wie eine Aktion zugewiesen, so wie hier das Einschalten. Gleichermaßen wird die nächste Aktion hinzugefügt. (z.B. Abschalten) Über den Button Loop werden die Wiederholungen der Schaltung vorgegeben,bei täglicher Schaltung als &#8220;Alle 1 Tag&#8221;.<br />
Anschließend &#8220;Aktivieren&#8221; bestätigen und den Vorgang für alle zu programmierenden Steckplätze wiederholen.</p>
<p>Danach kann die Steckdose vom PC getrennt und eingesetzt werden.</p>
<p>An unserem Aquarium steuert die Steckerleiste die komplette Beleuchtung, bestehend aus HQI, T5 und Mondlicht, die dann auch pünktlich ein und ausgeschaltet werden.<br />
Einen Nachteil hat die Gembird dann doch: die einzelnen Stecker liegen so dicht zusammen, das es praktisch nicht möglich ist 2 oder mehr große Netzteile nebeneinander zu bekommen. Hier wäre der Hersteller gefordert, denn ein längeres Gehäuse würde sicher Abhilfe schaffen.</p>
<p>Bleibt noch zu bemerken:<br />
Die Steckdose ist mit einer Alarmfunktion ausgestattet, welche bestimmte Signale ausgibt wenn eine Schaltung nicht funktioniert, oder die komplette Programmierung außer kraft gesetzt wurde.<br />
Die übliche Garantiezeit beträgt 2 Jahre. Zusätzlich gibt es eine Versicherung, die Schäden durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag, bis zu einer Höhe von 20.000 € abdeckt und das für die gesamte Lebensdauer der Silver-Shield.</p>
<p>Wir warten jetzt mal ab wie zuverlässig die Steckdose auf Dauer funktioniert, wir werden darüber berichten. In jedem Fall ist dieses Gerät für 29,95 € ein Schnäppchen und hat wieder mal ein paar hässliche Zeitschaltuhren in den Ruhestand geschickt.</p>
<p><strong>Hausi</strong><em> </em><br />
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<p style='text-align:left'>&copy; 2008 &#8211; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Großer Laden, großer Parkplatz, großer Mist</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausi erzählt]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus bekannten Kreisen hatte man uns informiert, dass ein sehr großer Aquaristik-Laden eine Veranstaltung plant, die sich lt. großspuriger Werbung um das Thema Meerwasser dreht. Über ein Forum verabredeten wir uns, um mit einigen anderen Verrückten die Lage zu erkunden. Leider befindet sich diese Fisch-Halle in einem anderen Bundesland, so dass uns ein Weg von rund 260 km bevorstand. Was für ortstreue Hannoveraner schon eine halben Weltumrundung bedeutet. Nach dem wir also auf dem Konsulat für ausreisewillige Niedersachen unser Visum beantragt und bekommen hatten, verabschiedeten wir uns noch von allen Verwanden, Bekannten, dem Postboten, der netten Frau von der Edeka-Kasse und unserem Frisör. Dann ging es aber auch schon fast los. Beim Nachbarn noch mal eben Sprit aus dem Tank ziehen, Reifenprofil ein wenig nachschneiden (war Regen angesagt), zur Bahnhofsmission: Notration abholen und schon waren wir wech. Richtig Trubel, Parkplatz voll, so die Situation als wir ankamen. Man. hier gibt es bestimmt etwas zu sehen und sicher auch ein paar Schnäppchen zu machen. Alles fing richtig klasse an, als uns auch noch dieses Glück widerfuhr: Einen Parkplatz vor der Tür erwischt! Das war dann auch das einschneidenste und beste Erlebnis des Tages, und wir werden noch lange an diesen Glücksfall zurückdenken. Klar, dass wir die Parklücke 3 x fotografiert haben, um das Sensatíonsfoto später meistbietend an die Presse zu verscherbeln. Nach dem die ausgiebigen Feierlichkeiten wegen der Parklücke abgeschlossen waren, viel uns dann wieder der eigentliche Grund unseres Hierseins ein. OK, weiter, durch meine Pfadfinder-Erfahrungen, kamen wir schon kurz darauf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus bekannten Kreisen hatte man uns informiert, dass ein sehr großer Aquaristik-Laden eine Veranstaltung plant, die sich lt. großspuriger Werbung um das Thema Meerwasser dreht. Über ein Forum verabredeten wir uns, um mit einigen anderen Verrückten die Lage zu erkunden.</p>
<p>Leider befindet sich diese Fisch-Halle in einem anderen Bundesland, so  dass uns ein Weg von rund<br />
260 km bevorstand. Was für ortstreue Hannoveraner schon eine halben  Weltumrundung bedeutet.</p>
<p>Nach dem wir also auf dem Konsulat für ausreisewillige Niedersachen  unser Visum beantragt und bekommen hatten, verabschiedeten wir uns noch  von allen Verwanden, Bekannten, dem Postboten, der netten Frau von der  Edeka-Kasse und unserem Frisör.<br />
Dann ging es aber auch schon fast los. Beim Nachbarn noch mal eben  Sprit aus dem Tank ziehen, Reifenprofil ein wenig nachschneiden (war  Regen angesagt), zur Bahnhofsmission: Notration abholen und schon waren  wir wech.</p>
<p>Richtig Trubel, Parkplatz voll, so die Situation als wir ankamen.  Man. hier gibt es bestimmt etwas zu sehen und sicher auch ein paar  Schnäppchen zu machen. Alles fing richtig klasse an, als uns auch noch  dieses Glück widerfuhr:</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p>Einen Parkplatz vor der Tür erwischt!<br />
Das war dann auch das einschneidenste und beste Erlebnis des Tages,  und wir werden noch lange an diesen Glücksfall zurückdenken. Klar, dass  wir die Parklücke 3 x fotografiert haben, um das Sensatíonsfoto später  meistbietend an die Presse zu verscherbeln.<br />
Nach dem die ausgiebigen Feierlichkeiten wegen der Parklücke  abgeschlossen waren, viel uns dann wieder der eigentliche Grund unseres  Hierseins ein.</p>
<p>OK, weiter, durch meine Pfadfinder-Erfahrungen, kamen wir schon kurz  darauf in der MW-Abteilung an. Eigentlich wollten wir immer der  Stimmung nach, und es gab auch welche&#8230;&#8230; nur die war Vergleichbar mit  der, auf der Internationalen Möbelaustellung nachts um halb drei.</p>
<p>Ich sag es mal einfach wie es wirklich ist:<br />
Wer eine wirklich interessante Veranstaltung erwartet, wird  enttäuscht sein. Diese Aktion ist nichts weiter, als eine  Zeitungsanzeige mit Bla-Bla, aber ohne Tam Tam, sprich Besonderheiten,  welche eine Anreise lohnend machen würden.<br />
Diese Veranstaltung ist in meinen Augen nichts weiter als das  Veräppeln von gutgläubigen Besuchern weil sie den Eindruck erweckt, dass  den Leuten etwas Besonderes geboten wird. Und dass ist definitiv nicht  der Fall.<br />
Gut&#8230; wer jetzt eine Parklücke braucht, kann es beim nächsten Mal  ja versuchen&#8230;.</p>
<p>Lediglich ein Bekannter hatte einen Stand aufgebaut, und führte  seine Produkte in Aktion vor und war auch steht’s für Informationen  präsent. Halt!&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
2 gestriegelte Männchen mit Kulturstrippe und kalt gepressten  Bügelfalten in der Buchse, waren am Nachbarstand mit dem dauerhaften  Abstützen eines Regals beschäftigt. So unbeteiliegt und unverdächtig wie  sie aussahen, würde man sie in terroristischen Kreisen wohl *Schläfer*  nennen.<br />
Dem entsprechend wollten sie sicher auch nur in Notfällen  reaktiviert werden, und dämmerten somit auf dem Stand eines Herstellers  vor sich hin, der unter anderem auch für den Vertrieb von Lampen für die  Aquaristik bekannt ist.<br />
Lampen anschauen, (unsere Lieblingsbeschäftigung) keine Chance. Die  Verpackungen waren ja noch dran. Und wer will schon wissen wie es  aussieht, wenn ein Karton unter der Decke hängt, oder die Pappe  leuchtet.</p>
<p>Wie ich zwischendurch heraushören konnte, sollte es an diesem Tage  einige Artikel zu Sonderpreisen geben, leider jedoch waren die nicht  mehr rechtzeitig eingetroffen. Es hält sich auch heute noch hartnäckig  das Gerücht, dass der Laster mit den Angeboten wieder weg ist, weil ein  Fahrzeug aus Hannover den letzten freien Parkplatz vor der Tür blockiert  haben soll&#8230;Neeeee&#8230;. ähmm.. wirklich &#8230;also&#8230;äähh&#8230; so war das  nicht&#8230;.</p>
<p>Voller Mitleid war ich schon am überlegen, ob ich aus den 7  Anwesenden in der MW-Abteilung die Fischer-Chöre bilden sollte, um dem  ach so deprimierten Chef ein einen Motivations-Choral trällern zu  lassen, &#8230;&#8230;.da waren wie von Zauberhand alle verschwunden. Nicht mal  der Chef war noch zu sehen. Ich wollte es mir auch nicht anschauen, wie  ein Sturzbach von Tränen aus seinem Bart in einen leeren Salzeimer  tropfen.</p>
<p>OK! Kommen wir mal zu den Aquarien und den Fischen. Es gab 3 Arten  von Becken die sich wie folgt unterschieden:<br />
1. Sorte mit roten Cyanos,<br />
2. Sorte mit grünen und<br />
3. Sorte mit braunen Cya&#8230;.. ätsch reingefallen&#8230; das waren  Kieselalgen. Hahahaha&#8230;Welches Farbspiel, es wäre überwältigend, wen da  nicht tatsächlich 3 oder 4 Becken gewesen wären, die in Ordnung waren.  Na gut &#8230; die waren jetzt leer, aber immerhin sie waren vorhanden.<br />
Wenden wir uns somit eben auch den Fischen in den Behältern zu.<br />
Auch hier hauptsächlich 3 Arten:<br />
1. Art: halb verhungert,<br />
2. Art: dreiviertel verhungert und schließlich<br />
4. Art: gar keine.<br />
Einige waren so mager, die hätten die ganze Frontscheibe der Becken  verdecken können, die Farbe der Cyanos dahinter, hätte man immer erkannt.<br />
Ich würde darauf wetten, dass die armen Tiere vorher nie ein  Quarantänebecken gesehen haben. Und obwohl ich wie man sicher merkt, ein  Mensch bin der gerne Spaß hat, in dem Moment war mir ganz anders zu  mute. Wäre mir der Chef in dem Moment über den Weg gelaufen, hätte er  vielleicht einen weiteren, aber dafür ganz anderen Grund zum weinen  gehabt.</p>
<p>Nach dem wir die Trauerabteilung hinter uns gelassen hatten viel uns  etwas anderes ins Auge:<br />
Es gab es da ja noch Korallen&#8230;&#8230;.. und endlich, endlich ein  großes Becken und was soll ich Euch sagen: Leute! Eine Auswahl die es  einem wirklich sauschwer macht das das schönste und richtige Tier für  sich herauszupicken&#8230;..<br />
Was auch kein Wunder ist, wenn man bedankt das bei der Einheitsfarbe  &#8220;Pyramiden-Braun&#8221; nicht auszumachen ist, wo ein Tier aufhört und das  nächste anfängt&#8230; Nicht lachen&#8230;versucht das erst mal, wenn sich alle  Korallen, egal ob Stein oder Weichkorallen, in der Farbe einig geworden  sind. Ich nannte es dann fortan: &#8220;Das Harmoniebecken&#8221;</p>
<p>Um nicht mit leeren Händen nach Hause zu fahren entschlossen wir uns  zum Kauf von 2 Globulus Seeigeln. Aber nur deshalb, weil die im  &#8220;Harmoniebecken&#8221; farblich herausstachen wie Scheinwerfer aus dem  Dunkeln. Sie ließen sich halt einfacher finden. Scheinbar haben Seeigel  einen Dickkopf, sie wollen sich einfach nicht anpassen. Wahrscheinlich  sollten sie auch deswegen verkauft werden. Anders denkende sind hier  sicher nicht erwünscht.</p>
<p>Eine Bockwurst sollte dann den gelungen Tag abrunden und wir  betraten deswegen den Gourmet-Tempel draußen vor dem Geschäft.<br />
Ich mach es kurz: Hier hätte es selbst die Bockwurst verdient ein  paar Tage in Quarantäne zu verbringen. Hatte der Chef diesen Fraß  hungernden Kindern aus Dritte Welt Ländern gestiftet, sie wären  schreiend in alle Richtungen davon gelaufen. Und würde der Chef  jeden  Tag dort gezwungen Nahrung aufzunehmen, wir hätten die erste Twiggi mit  Vollbart in Deutschland erlebt.</p>
<p>Nach dieser letzten großen Enttäuschung, wollten wir nur noch eins,  nach Hause.<br />
Also noch schnell die Räder mit der baugleichen Karre aus der  Parklücke neben uns getauscht&#8230;endlich die richte Größe gefunden!  Nein  wir waren fair&#8230;. das Messer zum Profil nachschneiden haben wir da  gelassen.<br />
Und dann ab auf die Autobahn. Zum Glück hatten wir noch eine Stulle  von der Bahnhofsmission, als Reiseverpflegung übrig behalten.</p>
<p>Die Seeigel haben es übrigens nicht lange gemacht, bei einer im  Beutel gemessenen Dichte zwischen 1017 und 1018 waren vielleicht trotz  langsamer Eingewöhnung schon Vorschäden vorhanden, oder sie haben die  Umstellung von &#8220;Pyramiden Braun&#8221; auf Farbig, bzw. den Schock aus dem  Harmoniebecken gerissen worden zu sein, nicht verkraftet.</p>
<p>Leider verbietet unsere Rechtssystem, dass offen Namen oder  Beschuldigungen ausgesprochen werden.<br />
Gegen eine Horde Rechtsanwälte ist es sehr mühselig anzukämpfen.  Obwohl es sicher Zeugen für das alles gibt, habe ich persönlich keine  Lust gegen Windmühlen zu kämpfen.</p>
<p>Deswegen behaupte ich jetzt mal: Alles, auch Personen sind frei  erfunden. Namens-Gleichheiten, sowie vergleichbare Handlungsorte und  Geschehnisse sind rein zufällig.</p>
<p>In dem Sinne, denkt Euch Euren Teil.</p>
<p><em><strong>Hausi</strong></em><br />
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 20:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fische]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst 2006, wir hatten gerade eine massive Cyano-Plage hinter uns gebracht, begannen wir darüber nachzudenken, wie der weitere Fischbesatz aussehen sollte. Geliebäugelt hatten wir schon seit längerer Zeit mit einem Falterfisch. Hier interessierte uns ganz besonders der Chelmon Rostratus oder Orangebinden – Pinzettfisch. Manchmal auch als Kupferbinden-Pinzettfisch bezeichnet. Allerdings hatten einige Recherchen ergeben, dass dieser Fisch in der Haltung sehr heikel ist. Oftmals wurde berichtet, dass er nicht an Ersatzfutter zu bekommen war und nach kurzer Zeit regelrecht verhungert ist. Es gab sogar Fälle, wo dieses Tier beim Händler gefressen hat, jedoch im heimischen Becken alle Nahrungsaufnahme verweigert wurde. Anderen Berichten zu Folge, war der Pinzettfisch, obwohl er Futter annahm, nach wenigen Wochen gestorben. Man mag eigentlich nicht darüber nachdenken, wie viele dieser schönen Tiere Ihr Leben lassen mussten, und das oft nur aus einem einzigen Grund: Er wird allgemein als der Glasrosenfresser angepriesen. Nur stellt sich erst später heraus ob er das macht. In der Hälfte aller Fälle denkt der Chelmon nicht im Mindesten daran die Glasrosen zu beseitigen. In unserem Becken gab oder gibt es vereinzelt eine Glasrose, die dann auch bald wieder verschwunden ist. Wahrscheinlich frisst der Chelmon diese auch, gesehen haben wir das aber so gut wie nie. Deswegen steht nach unseren Erfahrungen eins ganz sicher fest: Um eine ganze Glasrosen – Plage zu bekämpfen, ist der Chelmon rostratus nicht die richtige Lösung. Wer das will, hat mit einem Chaetodon kleinii eine wesentlich wirksamere Waffe. Nun also weiter mit unserer Geschichte. Auf Grund der Tatsache, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2006, wir hatten gerade eine massive Cyano-Plage hinter uns gebracht, begannen wir darüber nachzudenken, wie der weitere Fischbesatz aussehen sollte.<br />
Geliebäugelt hatten wir schon seit längerer Zeit mit einem Falterfisch.</p>
<p>Hier interessierte uns ganz besonders der Chelmon Rostratus oder Orangebinden – Pinzettfisch. Manchmal auch als Kupferbinden-Pinzettfisch bezeichnet.<br />
Allerdings hatten einige Recherchen ergeben, dass dieser Fisch in der Haltung sehr heikel ist. Oftmals wurde berichtet, dass er nicht an Ersatzfutter zu bekommen war und nach kurzer Zeit regelrecht verhungert ist. Es gab sogar Fälle, wo dieses Tier beim Händler gefressen hat, jedoch im heimischen Becken alle Nahrungsaufnahme verweigert wurde. Anderen Berichten zu Folge, war der Pinzettfisch, obwohl er Futter annahm, nach wenigen Wochen gestorben.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://s1.directupload.net/images/user/080724/7rv7m98y.jpg" border="0" alt="chelmon" width="420" height="315" /></p>
<p>Man mag eigentlich nicht darüber nachdenken, wie viele dieser schönen Tiere Ihr Leben lassen mussten, und das oft nur aus einem einzigen Grund: Er wird allgemein als der Glasrosenfresser angepriesen. Nur stellt sich erst später heraus ob er das macht. In der Hälfte aller Fälle denkt der Chelmon nicht im Mindesten daran die Glasrosen zu beseitigen.</p>
<p>In unserem Becken gab oder gibt es vereinzelt eine Glasrose, die dann auch bald wieder verschwunden ist. Wahrscheinlich frisst der Chelmon diese auch, gesehen haben wir das aber so gut wie nie. Deswegen steht nach unseren Erfahrungen eins ganz sicher fest: Um eine ganze Glasrosen – Plage zu bekämpfen, ist der Chelmon rostratus nicht die richtige Lösung. Wer das will, hat mit einem Chaetodon kleinii eine wesentlich wirksamere Waffe.</p>
<p>Nun also weiter mit unserer Geschichte.<br />
Auf Grund der Tatsache, dass es durchaus Haltungserfolge gab, wir alle Informationen zum Chelmon gesammelt hatten und auch nicht ganz unerfahren in der Pflege von Meerwasserfischen waren, entschlossen wir uns zum Kauf.<br />
Bei unserem Händler hatten wir dann recht schnell ein Tier gefunden, dass unseren Vorstellungen entsprach. Nicht zu klein und sichtlich Futterfest landete er dann Anfang Oktober 2006 in unserem Aquarium.</p>
<p>Ernsthaft besorgt, was die Reaktion unserer Doktorfische anbelangt, die beiden Zebrasoma Xanthurum sind die Chefs im Becken, beobachteten wir die Situation ständig und sehr genau. Seltsamerweise passierte erst mal gar nichts. Der neue Mitbewohner wurde erst einmal beäugt und es schien als wurden die Docs ihn entweder nicht für voll nehmen, oder sich nicht sicher sein, ob der Chelmon nicht doch ein Räuber ist, der ihnen gefährlich sein könnte.</p>
<p>Nach zwei Tagen allerdings, als die beiden Zebrasomas merkten, der Neue tut ihnen nichts, ging der Krawall dann los. Etliche ruppige Attacken hatte der arme<br />
Kerl zu überstehen. Allerdings stellt sich heraus, dass er sehr geschickt im Ausweichen war. Viele der Angriffe gingen ins Leere. Manchmal erinnerte er mich<br />
an einen Torero, der das Tuch blitzschnell zur Seite zieht und den Stier vorbei rasen lässt. Einige Angriffe wehrte der Chelmon mit seinen Rückenstacheln ab, die er den Docs mutig entgegen streckte.<br />
So ging das viele Tage hin und her, aber irgendwann ließen die Angriffe nach, heute mögen sie ihn zwar immer noch nicht, aber ernsthaft wird er nicht mehr belästigt.</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://s3.directupload.net/images/user/080724/s5lxbpdy.jpg" border="0" alt="chelmon auf futtersuche" width="420" height="315" /></p>
<p>Kommen wir aber nun mal zum Problem Futteraufnahme. Von Seiten des Händlers war der Chelmon schon an Frostfutter &#8211; Artemien gewöhnt. Zu unserer Freude änderte er das Verhalten bei uns nicht. Jedoch ergab sich ein neues Problem. Der Chelmon frist so langsam und ist obendrein beim Futter fangen aus dem Freiwasser auf Grund seines pinzettenförmigen Maul im Nachteil. Es war für ihn kaum möglich sich gegen die schnellen Fresser zu behaupten. Dazu kam, dass er aus dem Futtermix nicht immer die Artemien herausfinden konnte. Bekam er zum Beispiel Mysis zu fassen, wurde das sofort wieder ausgespuckt, dass gleiche galt für den guten Pazifik – Krill. Also musste Abhilfe geschaffen werden.</p>
<p>Wir hatten von einem Trick gehört, der dem normalen Futterverhalten des Chelmons entgegen kommt. Dazu werden in eine kleine Plastikdose, in der Größe wie man es früher von Filmdosen kennt, seitlich etwa 6 – 8 mm große Löcher gebohrt. Diese Löcher werden an den Kante abgeschliffen, damit sich der Chelmon nicht verletzen kann. Anschließend wird die Dosen mit einer stabilen Klammer an den Beckenrand gehängt. Für andere Fische ist es nun unmöglich an das Futter innerhalb der Dose zu gelangen. Der Pinzettfisch mit seinem langen spitzen Maul ist aber in der Lage, durch die Löcher das Frostfutter herauszupicken. Das ist vergleichbar mit dem Picken, was er veranstaltet, wenn er aus kleinen Felsspalten winzige Krebstierchen herausholt.</p>
<p>Heute hat sich das allerdings gewandelt. Der Chelmon ist ein sehr schlauer Fisch und hat in der ganzen Zeit dazu gelernt, bzw. angepasst. Da es auch Artemia als frei schwimmendes Futter für die anderen Bewohner gibt, hat der Pinzett auch dieses gefressen. Beachtlich geschickt und sehr schnell ist er dabei geworden, so dass wir auf die Fütterung aus der Dose mittlerweile verzichten können. Bleibt noch zu bemerken, dass er jetzt auch für anderes Frostfutter zu begeistern ist.<br />
So flippt er fast aus, wenn weiße Mückenlarven auf dem Speisezettel stehen.</p>
<p>Nun werden es bald 2 Jahre, dass der Chelmon rostratus bei uns lebt. Nie war das Tier krank, was man aber praktisch von fast allen Fischen aus unserem derzeitigen Stand sagen kann.<br />
Er ist ein wirklich interessantes Tier, es macht sehr viel Spaß ihn zu beobachten, vor allem dann, wenn er mal wieder fast auf dem Rücken im Becken „hängt“ weil<br />
er irgendwo etwas vermutet, was Futter sein könnte.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://s4.directupload.net/images/user/080724/3g8suds7.jpg" border="0" alt="chelmon" width="420" height="315" /></p>
<p>Er ist unbeeindruckt von allen Tätigkeiten die so im Becken ausgeführt werden.<br />
Verschiebt man mal einen Stein im Riffaufbau, wer ist da um das zu untersuchen, na klar, Scharping, so nennen wir ihn, weicht keinen Zentimeter zu Seite, lässt sich aus der Hand füttern und muss überall seine Nase reinstecken.</p>
<p>Zum Schluss will ich noch einiges zur Haltung und den Merkmalen sagen.</p>
<p>Der Chelmon rostratus kommt aus dem Indopazifik und verschiedentlich aus dem Roten Meer zu uns. Dort lebt er paarweise oder einzeln in Tiefen bis zu 25 Meter.<br />
Seine Größe wird mit 15 – 20 cm angegeben.<br />
Einsteiger sollten besser auf die Haltung verzichten, zu viele Komplikationen können auftreten, auf die entsprechend reagiert werden muss. Es gibt auch<br />
andere schöne Tiere die weniger problematisch sind.</p>
<p>Ein Aquarium sollte 500 Liter haben, wobei das ein absolutes Minimum ist.<br />
Nach meiner Ansicht ist ein ausreichend großer Riffaufbau aus Lebendgestein<br />
Pflicht, damit reichlich Kleinstlebewesen vorhanden sind, bzw. sich ständig neu bilden können.<br />
Der C. rostratus ist den ganzen Tag und teilweise noch in der Nacht unterwegs, um in Spalten und im Sand nach Nahrung zu suchen. Eine gute Wasserqualität und Sauerstoffversorgung versteht sich eigentlich von selbst.</p>
<p>Die Pflege eines Pärchens ist fast unmöglich, sie tolerieren sich gegenseitig nicht, es sei denn, man bekommt ein eingewöhntes Paar direkt vom Händler und kann diese auch gemeinsam einsetzen. Das Nachsetzen geht zu 99% schief!<br />
Von der gemeinsamen Haltung mit Falterfischen einer anderen Art, sollte man ebenfalls absehen.</p>
<p>Wer Wert auf die Haltung von Röhrenwürmern legt, sollte auf den Fisch verzichten.<br />
110% prozentig befindet sich schon nach kurzer Zeit kein Einziger mehr davon im Becken. Das betrifft die großen farbigen Röhrenwürmer, wir auch die ganz winzigen. Würde es so etwas wie eine Röhrenwurmplage geben wäre er die erste Wahl um diese zu bekämpfen.</p>
<p>Allen, die sich mit der Pflege des Chelmon rostratus ernsthaft beschäftigen wollen, und diesen schönen Fisch nicht nur als Helfer bei der Glasrosen – Vernichtung sehen, wünsche ich viel Erfolg. Wenn es dann klappt, ist er ein echter Hinkucker.</p>
<p>Euer <strong>Hausi</strong><em></em><br />
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<p style='text-align:left'>&copy; 2008 &#8211; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Wie alles begann</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausi erzählt]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: Der Wahnsinn hat mich eingeholt&#8230; 1.Kapitel: Auf die Knie Hausi Tja, Freunde des salzigen Hobbys. Nun sitze ich hier und denke darüber nach wie es eigentlich begonnen hat. Hätte ich hellsehen können, wahrscheinlich wäre ich schreiend davon gelaufen und der Begriff: „Auswandern“ hätte eine völlig neu Bedeutung bekommen. Tja, Freunde des salzigen Hobbys. Nun sitze ich hier und denke darüber nach wie es eigentlich begonnen hat. Hätte ich hellsehen können, wahrscheinlich wäre ich schreiend davon gelaufen und der Begriff: „Auswandern“ hätte eine völlig neu Bedeutung bekommen. Wie war das damals und wie sind wir eigentlich auf die Idee gekommen mit diesem verrückten Hobby Meerwasser &#8211; Aquaristik anzufangen? Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht so wirklich an alles genau erinnern. Zu viel ist in der Zwischenzeit passiert: Gutes und schlechtes und manches davon hat nichts mit Meerwasser zu tun, hat mich aber hart getroffen. Zum Beispiel der Preisanstieg für Schweineschnitzel… Aber das ist ein anderes Thema. Beginnen wir also mit unserer kleinen Geschichte an dem Tag der so harmlos begann und den ich verbrachte wie ich es gewohnt war, mit Blasen zählen. Stellt Euch einfach folgende Situation vor: Ein Donnerstagnachmittag bei Petra und Hausi. Tatort Wohnzimmer. Hausi kniet, wie er das seit Wochen jeden Tag macht, auf dem Teppich. Nein, nicht gegen Mekka sondern in Richtung Aquarium. Das Mistding von Co2 Anlage musste mal wieder eingestellt werden und das bedeutet: Blasen zählen und damit auch: Dicke Knie! Denn leider stehen diese Anlagen irgendwie immer ganz unten. Nun gut: 1-2-3-4-5-6-7……. Mist, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder: Der Wahnsinn hat mich eingeholt&#8230;<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>1.Kapitel: Auf die Knie Hausi</strong></p>
<p>Tja, Freunde des salzigen Hobbys. Nun sitze ich hier und denke darüber nach wie es eigentlich begonnen hat. Hätte ich hellsehen können, wahrscheinlich wäre ich schreiend davon gelaufen und der Begriff: „Auswandern“ hätte eine völlig neu Bedeutung bekommen.</p>
<p>Tja, Freunde des salzigen Hobbys. Nun sitze ich hier und denke darüber  nach wie es eigentlich begonnen hat.<br />
Hätte ich hellsehen können, wahrscheinlich wäre ich schreiend davon  gelaufen und der Begriff: „Auswandern“ hätte eine völlig neu Bedeutung  bekommen.</p>
<p>Wie war das damals und wie sind wir eigentlich auf die Idee  gekommen mit diesem verrückten Hobby Meerwasser &#8211; Aquaristik   anzufangen? Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht so wirklich an alles  genau erinnern.</p>
<p>Zu viel ist in der Zwischenzeit passiert: Gutes und schlechtes und  manches davon hat nichts mit Meerwasser zu tun, hat mich aber hart  getroffen. Zum Beispiel der Preisanstieg für Schweineschnitzel… Aber das  ist ein anderes Thema.</p>
<p>Beginnen wir also mit unserer kleinen Geschichte an dem Tag der so  harmlos begann und den ich verbrachte wie ich es gewohnt war, mit Blasen  zählen.</p>
<p>Stellt Euch einfach folgende Situation vor:<br />
Ein Donnerstagnachmittag bei Petra und Hausi. Tatort Wohnzimmer.  Hausi kniet, wie er das seit Wochen jeden Tag macht, auf dem Teppich.  Nein, nicht gegen Mekka sondern in Richtung Aquarium. Das Mistding von  Co2 Anlage musste mal wieder eingestellt werden und das bedeutet: Blasen  zählen und damit auch: Dicke Knie! Denn leider stehen diese Anlagen  irgendwie immer ganz unten. Nun gut: 1-2-3-4-5-6-7……. Mist, schon  verzählt, wie viele sollten das jetzt noch sein?<br />
Da ging die Tür auf! Petra war endlich zu Hause und so gab es eine  willkommene Unterbrechung der Zählorgie.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p>Petra: „Na, wie ist der Zählerstand“ Hausi: „ Außer Blasen an den  Knien ist nicht viel dabei herausgekommen“. Petra:  „Du ich war heute  mal in einem Meerwasserladen, dass ist ja toll, so schöne Korallen und  Fische, dass hast Du noch nicht gesehen.“<br />
Hausi: „ Ne wie den auch, den Kopf im Unterschrank und Blasen  zählen, da ist die Aussicht nicht die beste.“</p>
<p>Ich konnte jammern was ich wollte: Mitleid? Fehlanzeige! Das hätte  mich damals warnen müssen, denn wenn es erst einmal soweit ist, dann ist  es schon zu spät. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass sie vielleicht  vergisst, dass ich noch nicht fertig war mit dem einstellen der Blasen,  konnte ich mein unsagbares Leid vergessen und lauschte, was es da noch  zu berichten gab.</p>
<p>Petra: „ Es gibt jetzt auch so ganz kleine Aquarien, Nano nennt man  so was. Die haben nur ein  paar Liter und man kann es trotzdem schon als  Meerwasser-Becken einrichten.&#8221;  Hausi: „ so, so.“  Petra: „ Ja, ja“ und  „Ein Buch hab ich auch mal bestellt und ein Forum gibt es auch, die  beschäftigen sich nur mit solchen Becken. Da gibt es tolle Bilder und  jede Menge zu lesen. Musst Du dir echt mal ansehen“ und dann der Hammer:  „ Ich geb Dir mal den Link zum Forum….. aber erst wenn Du Blasen  gezählt hast“  „Arrggghh……..“</p>
<p>Am selben Abend, der Pizza-Bringdienst war schon lange wieder weg,  saßen sie beide vor Ihren PCs. Links Petra mit Lara Croft und rechts  Hausi. Der hatte allerdings Spielverbot und war stattdessen im besagten  „Nano &#8211; Forum unterwegs.<br />
Nun muss man wissen, dass damals dieses Forum mehr oder weniger  tatsächlich von Japanern dominiert wurde. Anscheinend hatte die schon  längere Erfahrung mit Meerwasser gefüllten Einmachgläsern. Klar, dass  Hausi diese Tatsache nicht ohne Kommentar lassen konnte. Hausi: „ Hör  mal Lara… ääh Petra, kein Wunder bei so kleinen Leuten wie die Japaner,  dass die Becken auch so klein sind. Die bräuchten ja sonst eine Leiter  wenn sie Wasser nachfüllen müssen.“<br />
Allerdings hatte ich da keine Chance auf eine Antwort denn:  Gerade  vollführten Petra und Lara einen dreifachen Salto, zogen gleichzeitig  Ihre Waffen, ballerten einen fetten Höhlenbären von der Platte…. Waffen  wieder weg und landeten auf einem 5 cm breiten Sims, zogen sich mit  einem beherzten Sprung an der Kante einen Felsens hoch, uff,  gerettet……….Der Hausi ehr nicht!</p>
<p>Denn es kam wie es kommen musste: Für den nächsten Tag, war ein  Besuch in einem Meerwasser – Fachgeschäft geplant, wo ich doch lieber an  einer Führung durch eine Fleischerei teilgenommen hätte. Da aber die  Aussicht bestand, keine Blasen zählen zu müssen, war ich auch damit  einverstanden.<br />
Was da aber passierte und warum der Meerwasser – Fachmann geschwankt  hat…….. zwischen Lach- bzw. Weinkrämpfen, dass erzähle ich Euch im  nächsten Kapitel.<br />
Ich muss nämlich erst mal auf die Knie…… der Abschäumer muss geleert  werden.</p>
<p><strong>2.Kapitel: Beim ersten Mal ist alles anders….</strong></p>
<p>Irgendwann war er zu Ende gegangen, der Abend an dem zum ersten mal  das Wort Nano gefallen war und ein neuer Tag war gekommen.<br />
Heute gab es nur ein Ziel zu erreichen: Das Meerwasser – Geschäft.</p>
<p>Keine Ahnung was ich mir darunter vorzustellen hatte, es sollte meine  Premiere sein. Nun gut, nach 10 Minuten erreichten wir den Laden, der  äußerlich, durch ein großes Schild, schon von weitem zu erkennen war.<br />
Der restliche bauliche Zustand veranlasste mich allerdings dazu, mit  Petra einige Sicherheitstechnische Fragen zu klären.</p>
<p>Hausi: „ Du hör mal, wir sollten vorher noch zum Baumarkt“  Petra:  „Was willst Du da, die haben keine Fische und Korallen schon gar nicht“  Hausi:  „Ne ne… zum einen brauchen wir 2 Schutzhelme und ein Auswahl an  Kanthölzern wäre auch nicht schlecht, ich würde die Bruchbude gerne  vorher noch ein wenig abstützen bevor wie die betreten.“ Petra: „Red  keinen Quatsch, das sieht nur so aus“ Hausi: „Und zwei Seile zur  Eigensicherung, dann kann  zur Not der eine den anderen aus den Trümmern  ziehen!“</p>
<p>Es half nichts, Petra war so wild entschlossen, es gab kein Zurück.  Es hätte die nächste Warnung für mich sein müssen. Wie konnte es sein,  dass sie unter Einsatz Ihres und natürlich auch meines Lebens, dieses  Risiko einer Geschäftsbesichtigung eingehen wollte.<br />
Wo war den das Schild: *Einsturzgefahr – Betreten der Baustelle  verboten – Eltern haften für ihre Kinder*  Nichts! Auch kein Schild wie  man es an manchen Hauswänden findet, wenn Hunde nicht ins Geschäft  dürfen, nur eben so: *Hausis – Wir dürfen hier nicht rein!* Erst recht  nicht!<br />
Lange Rede, kurzer Sinn: Plötzlich stand ich mitten im Laden.</p>
<p>Zugegeben, schnell hatte ich vergessen, dass ich eigentlich im  Türrahmen stehen bleiben wollte, weil man dort vor herabstürzenden  Trümmern immer noch am sichersten sein sollte. Denn Freunde, es gab  wirklich etwas zu sehen! Rings herum an den Wänden zahlreiche Becken in  den unterschiedlichsten Größen, in der Mitte ein achteckiges Becken auf  einem Beton-Sockel. Dann überall farbige „Pflanzen“ im Wasser und dann  erst die schönen bunten Fische…</p>
<p>Wenn ich heute darüber nachdenke, war das wohl der Moment, wo ich  erstmals diesen salzigen Geschmack am Daumen hatte. Gewusst habe ich das  zu dem Zeitpunkt aber noch nicht.  Irgendwann hab ich dann auch  verstanden, warum diese kleinen Händler Ihre Geschäfte in solchen  Häusern haben. Irgendwann war es mir völlig egal, in welchen Ecken und  Kellerlöcher ich schleichen musste. Irgendwann hatte ich begriffen, dass  es dort mehr zu sehen, zu erfahren und zu lernen gab, als in so manchen<br />
hellen, riesigen Zoo-Fachmärkten und dergleichen. Irgendwann! Aber  fragt mich nicht, wann genau. Es kam mehr oder weniger schleichend.</p>
<p>Zurück aber ins Geschäft. Zielstrebig hatte Petra jene Becken an der  Wand angesteuert, welche ich damals, auf Grund  ihrer Größe, zuerst für  Glasbausteine gehalten hatte. Wie sich zu meinem Erstaunen  herausstellte, lebte es in diesen Steinen aber.  Um Petra nicht zu  enttäuschen, wandte ich mich von den großen Fischbecken, an denen ich  mich inzwischen festgesaugt hatte, ab und trat mal etwas näher um zu  erfahren was sie denn da so interessierte. Hausi: „Sag mal Petra…. Warum  sind denn hier die Grashüpfer rot und leben unter Wasser?“ Petra, mit  den Augen rollend: „Das sind keine Grashüpfer, dass sind Garnelen!“  Hausi: „Essbar?“ Antwort bekam ich keine, aber man wir doch mal fragen  dürfen?<br />
Woher sollte ich damals wissen, dass es sich hier um Kaisergarnelen  handelte.  Es waren schon harte Zeiten. Wie oft stand ich noch Monate  später beim Händler, der deutet auf ein Becken mit vielen verschiedenen  Fischen darin, wovon er mir einen erklärte. Ich dann zustimmend nickend.  „Ja ja, ich sehe es genau so…… aber keine Ahnung was er meinte.</p>
<p>Plötzlich sah ich einen Mann und dachte er wäre gestürzt oder  zumindest auf die Knie gefallen. Da bei mir sofort der Samariter  durchbricht wenn ich jemand auf den Knien sehe, Ihr kennt den Grund ja  aus dem ersten Teil der Geschichte, beeilte ich mich zu ihm zu kommen um  ihm aufzuhelfen. An der kleinen Verkaufstheke angekommen, erkannte ich  meinen Irrtum: Er stand schon! Nein, er war nicht kleinwüchsig, er war  eben nur…. nicht so groß. OK! Das war Berti Vogts auch nicht und der war  ja irgendwie auch ein ganz großer.</p>
<p>Wie ich dann schnell herausbekam, war es der Chef von dem Laden und  damit er meinen Rettungsversuch nicht übel nahm, sagte ich mit einen  absichernden Blick auf die Einsturz gefährdete Decke: „Schönen Laden  haben sie hier“<br />
Er musterte mich kurz, sagte aber nichts. Irgendwie hatte ich das  Gefühl durchschaut zu werden, aber bevor es noch peinlicher wurde  ergriff Petra das Wort:<br />
„Sagen sie mal bitte, ich hab gelesen, dass es jetzt auch Nano  -Aquarien gibt und wollte mich erst einmal erkundigen, was ich dafür so  alles brauche und was man so etwa ausgeben muss“</p>
<p>Der mit dem schönen Geschäft, ich hätte nie gedacht, dass er noch  kleiner werden könnte, ….. ging aber! Ein Hustenanfall, er hatte sich  wohl verschluckt, krümmte ihn heftig zusammen, gleichzeitig bekam sein  Gesicht einen Farbschlag den man auf einer Tabelle für Wandfarben und  Lacke irgendwo zwischen RAL 3002 und RAL 3011 eingeordnet hätte.</p>
<p>Nach dem er sich dann erholt hatte und mit tränenden Augen vor uns  stand, (wie kann sich nur jemand so freuen uns zu sehen, dass er sogar  weinen muss, dachte ich)  konnten wir zu unserer Erleichterung  feststellen: Er kann sprechen!<br />
Chef: „Wie? Was heißt denn bei Ihnen Nano ?  Petra: „Na gesehen hab  ich eins, dass hat 18 Liter, so mit einer kleinen Lampe drin, was brauch  ich dazu noch, damit das vernünftig läuft?“</p>
<p>Nun fing er doch tatsächlich schon wieder an zu weinen!<br />
Nur dieses Mal begleitet von Lachkrämpfen. Ich dachte noch: Was hat  er? Petra hat den Witz ja noch nicht einmal zu Ende erzählt, da fehlt  doch noch die Pointe. Oder hab ich den nur nicht verstanden, aber er  kennt ihn schon?<br />
20 Minuten später. Die von Petra angeboten Taschentücher wollte er  nicht, er meinte er könne ja in Aquarium heulen, ist ja Salzwasser. Na,  na Freunde, bei der Tränenflut, dass kann ich heute behaupten, wäre die  Dichte aber kräftig hoch gegangen.</p>
<p>Chef: „Also für solche Nano Becken hab ich gar nichts da, so was hat  auch keinen Zweck. Erstens kann man da gar nichts drin halten und  zweitens ist das viel zu schwierig und drittens für Anfänger sowieso.<br />
Petra: „Aber im Internet, im Forum hab ich da schon gelesen das es  möglich ist und einige das auch haben“ Chef: „Im Internet… so, so… na da  wird ja viel geschrieben und auch viel Unsinn. Wenn man ein Meerwasser –  Becken will, dann braucht man unter 300, besser 500, Liter erst gar  nicht anfangen. Ich kann zwar alles bestellen, mach ich auch, aber das  wird nicht gut gehen. So klein sind nicht mal meine Technikbecken“</p>
<p>Hausi gedanklich: „Mist, was ist ein Technikbecken?“</p>
<p>In dieser Situation, war ich der Überzeugung nahe gekommen. Das war  es dann! Wenn schon ein Fachmann das so sagt, dann muss es Petra ja  glauben.<br />
Aber wie gesagt, ich hatte da ja schon einige Warnzeichen nicht  beachtet. Ich hätte es wissen müssen, so leicht gibt sich Petra nicht  geschlagen. Leute, damals hätte ich öfter gerne 3 Kreuze gemacht, wenn  sie Ihren Plan aufgegeben hätte. Wie gerne hätte ich es beim Blasen  zählen belassen. Heute bin ich Ihr dankbar, dass sie sich durchgesetzt  hat.</p>
<p>Heute weiß ich auch, dass der gute Mann aus der Meerwasser – Laden  in vielen Dingen recht gehabt hat, so wie das später auch noch der Fall  war.<br />
Nano`s sind im Grunde nichts für Anfänger, weil sie oft schon durch  kleinere Probleme aus Ihrem Biologischen Gleichgewicht gebracht werden.  Hier mangelt es dem Einsteiger einfach an Erfahrung um zügig die  geeigneten Gegenmaßnahmen einzuleiten. Aber in einigen Dingen in Bezug  auf das Thema Nano war seine Meinung eben nicht richtig. Ein anerkannter  Meerwasser-Händler ist er im realen Leben aber ganz sicher.</p>
<p>So war das, mit unserem ersten gemeinsamen Besuch im  Meerwasserhandel.<br />
Lustig, irgendwo spannend, schön, aber für mich auch ein wenig  frustrierend.<br />
Heute, mit Erfahrung und ich weiß nicht wie vielen Besuchen in  diversen Läden, ist die Sichtweise eine andere. Aber es stimmt schon:</p>
<p>Beim ersten Mal ist alles anders…..<br />
….. und wie das so war mit dem ersten eigenen Meerwasser – Nano –  Aquarium und was Schweinenasen und: „soll ich tragen helfen“ oder:<br />
„wie krieg ich jetzt die Hand wieder raus“ mit unserer Geschichte zu  tun haben, dass erfahrt ihr bei „guter Führung“ das nächste mal.</p>
<p><a href="http://www.abenteuer-miniriff.comschweinenasen/" target="_self">Hier geht es zu Kapitel 3 &#8211; Schweinenasen</a></p>
<p><strong>Euer Hausi</strong><br />
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<p style='text-align:left'>&copy; 2008 &#8211; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zebrasoma xanthurum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Ende 2004 als wir beschlossen, unser 240 Liter Meerwasser-Aquarium reicht uns nicht mehr. Zu schnell waren wir an die Grenze dessen gekommen, was machbar war. Sei es bei den Korallen, oder auch beim Fischbesatz. Außerdem schwebte noch ein ganz anderer Gedanke in unseren Köpfen herum: Wir wollten Doktorfische! Welche Art sollte man aber nehmen? Alles möglichen Informationen wurden eingeholt, Gespräche geführt, Händler besucht usw. Am Ende blieben nur 2 Arten über. Da war zum einen der Hawaii Doktor, Zebrasoma flavescens und zum anderen der Rotmeerdoktor, Zebrasoma xanthurum. Alle anderen, die sonst zur Auswahl standen, waren meistens von der zu erwartenden Größe nicht geeignet, brauchten mehr Schwimmraum, oder es gab irgendeinen anderen Grund sie nicht zu pflegen. Der gelbe Doktor schied aus 3 Gründen aus: erstens hatten wir schon ein knallgelbes Pärchen Zwergkaiser, Centropyge heraldi und zweitens fanden wir, dass die Gelben alle irgendwie knochig und verhungert aussahen. Der dritte Grund ist die Tatsache, dass der Zebrasoma flavescens praktisch in jedem Becken ab 250 Liter schwimmt. So kam es dann, dass wir beim Händler unseres Vertrauens ein Paar Rotmeer-Doktoren gekauft haben. Bernd Schrader hat die beiden, gerade importierten, jungen Tiere in einer Quarantänezeit von 14 Tagen aneinander und natürlich auch ans Futter gewöhnt. Am 8.Februar 2005 war es dann so weit. Ich konnte zwei gut genährte, kräftige Tiere abholen. Wir hatten endlich unsere Doktorfische. Wie erwartet, waren die Kleinen am Anfang wirklich scheu und Verstecken spielen war die Hauptbeschäftigung dieser Fische. Ist ja auch kein Wunder, den bei einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Ende 2004 als wir beschlossen, unser 240 Liter Meerwasser-Aquarium reicht uns nicht mehr. Zu schnell waren wir an die Grenze dessen gekommen, was machbar war. Sei es bei den Korallen, oder auch beim Fischbesatz.</p>
<p>Außerdem schwebte noch ein ganz anderer Gedanke in unseren Köpfen herum:<br />
Wir wollten Doktorfische!<br />
Welche Art sollte man aber nehmen? Alles möglichen Informationen wurden eingeholt, Gespräche geführt, Händler besucht usw.</p>
<p>Am Ende blieben nur 2 Arten über. Da war zum einen der Hawaii Doktor, Zebrasoma flavescens und zum anderen der Rotmeerdoktor, Zebrasoma xanthurum.<br />
Alle anderen, die sonst zur Auswahl standen, waren meistens von der zu erwartenden Größe nicht geeignet, brauchten mehr Schwimmraum, oder es gab irgendeinen anderen Grund sie nicht zu pflegen. Der gelbe Doktor schied aus 3 Gründen aus: erstens hatten wir schon ein knallgelbes Pärchen Zwergkaiser, Centropyge heraldi und zweitens fanden wir, dass die Gelben alle irgendwie knochig und verhungert aussahen.<br />
Der dritte Grund ist die Tatsache, dass der Zebrasoma flavescens praktisch in jedem Becken ab 250 Liter schwimmt.</p>
<p>So kam es dann, dass wir beim Händler unseres Vertrauens ein Paar Rotmeer-Doktoren gekauft haben. Bernd Schrader hat die beiden, gerade importierten, jungen Tiere in einer Quarantänezeit von 14 Tagen aneinander und natürlich auch ans Futter gewöhnt. Am 8.Februar 2005 war es dann so weit. Ich konnte zwei gut genährte, kräftige Tiere abholen. Wir hatten endlich unsere Doktorfische.</p>
<p>Wie erwartet, waren die Kleinen am Anfang wirklich scheu und Verstecken spielen war die Hauptbeschäftigung dieser Fische.</p>
<div id="attachment_830" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/01-Doc-Verstecken.jpg"><img class="size-full wp-image-830 " style="border: 1px solid black;" title="Doc Verstecken" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/01-Doc-Verstecken.jpg" alt="verstecken" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">such mich doch…..</p></div>
<p>Ist ja auch kein Wunder, den bei einer Größe von etwa 6 cm hatten sie gegenüber den ausgewachsenen Zwergkaisern das Nachsehen. Und diese haben dann schon mal klar gemacht, dass es eigentlich Ihr Revier ist. Hin und wieder plusterten die Zwerge sich mal mächtig auf, aber mehr ist dann auch nicht passiert.</p>
<div id="attachment_832" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/02-Heraldis.jpg"><img class="size-full wp-image-832" style="border: 1px solid black;" title="02 Heraldis" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/02-Heraldis.jpg" alt="Heraldis" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">wenn einer den dicken Max macht</p></div>
<p>Nach kurzer Zeit und genauem zusehen, was den die die Zwergkaiser so futtern, war es dann doch die Gier und die Angst, dass die schuppigen Kollegen alles wegfuttern, die unsere Doktoren dann Ihre Scheu vergessen ließen. Von da an gab es kein halten mehr, insbesondere dann, wenn Salat auf dem Speisezettel steht.</p>
<div id="attachment_833" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/03-Doc-klein.jpg"><img class="size-full wp-image-833" style="border: 1px solid black;" title="03 Doc klein" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/03-Doc-klein.jpg" alt="Doc klein" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">„lecker, wo bleibt das Dressing…“</p></div>
<p>Hier sieht man, dass so ein Junger Xanthurum eine sehr ausgeprägte Zeichnung trägt.Im Laufe des Wachstums verschwindet diese leider etwas. Je nach Stimmung sind die Streifen dann mehr oder weniger ausgeprägt.<br />
Anfänglich hatten wir das Problem, dass sich bei unserem Paar einige Pünktchen zeigten.<br />
Dieser Weiß-Pünktchen Befall wird oft durch neue Tiere eingeschleppt, oder wie in unseren Fall durch Stress ausgelöst. Nach einigen Tagen war das Thema aber vom Tisch. Jedoch hängt man regelrecht jeden Tag vor dem Becken und hofft, dass dies nicht das vorzeitige Ende bedeutet.<br />
Was Krankheiten anbelangt erwiesen sich unsere beiden Doktoren im Laufe der Zeit als sehr robust.<br />
Als die Pünktchen ein weiteres Mal zuschlugen, vielen die beiden Heraldis dieser Pest zum Opfer. Unser Doktor-Pärchen hat es allerdings sehr gut überstanden. Nicht zuletzt wegen der abwechslungsreichen Fütterung. Wir achten sehr darauf, dass gutes Frostfutter wie Mysis, Krill, Artemia, hin und wieder Lebendfutter, sowie vitaminreiche pflanzliche Kost wie Salatherzen, Gurke, Banane, Norialgen auf dem Speiseplan stehen. Völlig verrückt sind die beiden nach Spirulina. Dieses wird mit Hafttabletten gereicht, die an der Aquarienscheibe kleben.<br />
Beim Auftreten von Pünktchen wird das Frostfutter zusätzlich mit Knoblauch angereichert.</p>
<p>Das alles führte dazu, dass wir sehr gesunde und robuste Doktor – Fische haben. In den letzten 2 Jahren gab es keine weiteren Vorfälle. Sie sind bis heute sehr fit geblieben.<br />
Das Ableben der Zwergkaiser führte dann dazu, dass die beiden Zebrasoma die Karriere- Leiter hoch geschwommen sind. AB sofort übernahmen sie das Kommando.<br />
Sie spielten im Becken zwar den Boss, waren aber ansonsten die größten Feiglinge. Kamen wir dem Becken zu nahe… weg waren sie. Auch das hat sich inzwischen geändert. Heute schwimmen sie neugierig an der Scheibe entlang wenn wir unsere Nasen davor halten.</p>
<div id="attachment_834" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/04-Doc-gross.jpg"><img class="size-full wp-image-834" style="border: 1px solid black;" title="04 Doc gross" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/04-Doc-gross.jpg" alt="Doc gross" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">„ hau ab Hausi, dass ist mein Salat…“</p></div>
<p>Eines Tages stand uns der Sinn nach einem größeren Aquarium. Und das wurde dann auch in die Tat umgesetzt. Schon bald nach dem Umzug ins neue Becken, konnten wir beobachten, dass unsere beiden Hauptdarsteller davon anscheinend sehr begeistert waren. Kein Wunder, hatten sie jetzt auch mehr Schwimmraum zur Verfügung. Jeder Zentimeter wurde und wird ausgenutzt, so das ich heute sagen möchte, die 672 Liter sind nach meiner Auffassung auch das Minimum, dass diese Xanthurum brauchen.</p>
<p><strong>Ein fataler Fehler!</strong></p>
<p>Als unser neues Becken eine gewisse Standzeit hatte, kam ich eines Tages auf die Idee, dass ein weiterer Doktorfisch eine Bereicherung darstellen könnte.<br />
Bei einem Händler hatte ich einen Ctenochaetus strigosus, Goldring-Borstenzahn-Doktor, gesehen. Lange bin ich damals um das Händler-Becken herumgeschlichen, wusste ich doch, dass es mit dem Nachsetzen anderer Doktoren Schwierigkeiten geben könnte, wenn sich schon Rotmeer Doktoren in dem Becken befinden.</p>
<p>Hin und wieder aber, hatte ich gelesen, ist es bei anderen Aquarianern schon geglückt.<br />
Ich weiß nicht ob es mein Ego war, der mir sagte: Den muss ich unbedingt haben, oder einfach nur die Hoffnung: Wird schon klappen. Ich weiß auch nicht, warum ich der Skepsis von Petra damals keinen Glauben geschenkt habe, sie hätte das nicht gemacht.<br />
Lange Rede, kurzer Sinn, beim nächsten Mal war es meiner.</p>
<div id="attachment_835" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/05-Goldring.jpg"><img class="size-full wp-image-835" title="05 Goldring" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/05-Goldring.jpg" alt="Goldring" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">„ ich wollte hier nicht rein“</p></div>
<p>Und so kam es wie es kommen musste. Der Borstenzahn hatte nur wenige, kurze Momente um sich mal frei blicken zu lassen. Nachdem er sich am Abend noch versteckt hatte, wagte er sich, wie man sieht am nächsten Tag heraus. Kurz danach begann das Wasser regelrecht zu brodeln.<br />
Beide Xanthurum stürzten sich wie besessen auf den armen Neuzugang und wir mussten mit ansehen, wozu die Skalpelle der Doktorfische gedacht sind.<br />
Der Borstenzahn fand wohl irgendwann noch eine Deckung tief im Riffaufbau, aber es war bereits zu spät. Am nächsten Morgen fanden wir ihn in unserer Anemone, welche bereits begonnen hatte ihn runter zu würgen.<br />
Mein Fehler hat diesem Strigosus also ganz schnell das Leben gekostet. Aber daraus hat sich für mich auch ergeben, dass ich das so nie mehr machen würde. Zumal es noch andere schöne Fische, außer Doktoren gibt. Und die wurden bis jetzt von den Xanthurum immer akzeptiert.</p>
<div id="attachment_839" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/06-Chelmon.jpg"><img class="size-full wp-image-839" style="border: 1px solid black;" title="06 Chelmon" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/06-Chelmon.jpg" alt="Chelmon" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">&quot; wo sind den hier die Röhrenwürmer?&quot;</p></div>
<p>Eine kleine Ausnahme bildete Anfangs der Chelmon rostratus, Orangebinden – Pinzettfisch.<br />
Aber selbst da blieb es bei kleineren Reibereien, wobei der Chelmon ein Meister der Ausweich – Taktik ist. Die, immer halbherzigen Angriffe der Xanthurum verlaufen grundsätzlich ins Leere.<br />
Heute sind sie zwar immer noch keine Freunde, aber größten Teils herrscht Ruhe. Was wiederum Petra sehr beruhigt, denn wer Ihrem Pinzett an die Schuppen will, bekommt Probleme und das nicht zu knapp.<br />
Egal…&#8230; auch wenn sie mal was getan haben, was uns nicht gefällt, schließlich sind sie nur ihren natürlichen Instinkten gefolgt und es wäre ja auch nicht passiert, hätte ich den Fehler nicht gemacht.<br />
Sie waren die ganzen Jahre und sind es noch, eine echte Bereicherung und ein Hinkucker in unserem Meerwasser-Aquarium. Wir haben viel Freude an ihnen. Für mich sind sie eine echte Empfehlung, allerdings auch nur als Pärchen und nur in einem ausreichend großen Becken.<br />
Zur Zeit werden allerdings so gut wie keine Zebrasoma Xanthurum nach Deutschland importiert.<br />
Hier gibt es ein Verbot, oder zumindest eine Beschränkung. Und wenn dann doch einmal ein solcher Doktorfisch auftaucht, wird er als Rarität angeboten und dementsprechend teuer angeboten.</p>
<div id="attachment_836" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/07-Wallpaper.jpg"><img class="size-full wp-image-836" style="border: 1px solid black;" title="07 Wallpaper" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/05/07-Wallpaper.jpg" alt="Doktorfisch" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Zebrasoma xanthurum</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Wer Fragen hat, darf sich gerne bei uns melden, oder ist im <a href="http://www.meerwasserforum-blaue-lagune.de">Forum </a> jederzeit herzlich willkommen. Wir helfen da gerne weiter.</p>
<p>In dem Sinne<br />
<strong>Hausi</strong><em> </em><br />
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</ul>
<p style='text-align:left'>&copy; 2008 &#8211; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Resun Wavemaker 15.000</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 20:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Pumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Resun Wavemaker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht das man mich falsch versteht, wir selbst haben eine weitere Strömungspumpe aus dem Hause Tunze in Betrieb und sind mehr als zufrieden. Dazu kommt, dass der Tunze Service nach unseren Erfahrungen nur mit dem Prädikat: *Spitzen-Klasse* bewertet werden kann. Da wird Resun wohl kaum herankommen. Wer sich aber für so wenig Geld eine Wavemaker in Haus holt, der muss sich im klaren sein, dass er einen derartigen Service und eine großzügige Kulanz nicht voraussetzen kann und darf. Kommen wir aber nun zum eigentlichen Thema zurück. Der Lieferumfang der Resun besteht aus 4 Teilen. Der Pumpe selbst + einem Steuergerät, dem notwendigen Netzteil sowie einer verstellbaren Halterung, vergleichbar mit der Tunze Standard &#8211; Befestigung. Eine Bedienungsanleitung in deutscher Sprache sucht man vergebens. Das magere Blättchen klärt uns in gepflegten Chinesisch und zumindest auch in englischen Worten auf, wie wir das Produkt in Betrieb nehmen sollen. Pflegehinweise bzw. wie die Pumpe zur Reinigung auseinander genommen wird, sucht man vergebens. Hier passt die Anleitung zum Preis:billig. Jedoch sollte es für einen Aquarianer mit etwas Geduld kein Problem sein, das selbst herauszufinden. Die Montage ist eigentlich denkbar einfach. Die Aufhängung ist schnell zusammen gesetzt und die Pumpe wird mit einer Verschraubung auf einer kleinen Plattform befestigt. Auf dieser Plattform kann die Wavemaker in verschiedene Richtungen gedreht werden. Die Pumpe selbst kann nach vorn oder hinten geneigt werden um die Strömung jeweils weiter nach unten bzw. oben zu lenken. An der Aufhängung lässt sich die Pumpe vertikal, zwar nicht stufenlos, aber in ausreichenden Abständen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht das man mich falsch versteht, wir selbst haben eine weitere Strömungspumpe aus dem Hause Tunze in Betrieb und sind mehr als zufrieden. Dazu kommt, dass der Tunze Service nach unseren Erfahrungen nur mit dem Prädikat: *Spitzen-Klasse* bewertet werden kann. Da wird Resun wohl kaum herankommen. Wer sich aber für so wenig Geld eine Wavemaker in Haus holt, der muss sich im klaren sein, dass er einen derartigen Service und eine großzügige Kulanz nicht voraussetzen kann und darf.</p>
<p>Kommen wir aber nun zum eigentlichen Thema zurück.<br />
Der Lieferumfang der Resun besteht aus 4 Teilen. Der Pumpe selbst + einem Steuergerät, dem notwendigen Netzteil sowie einer verstellbaren Halterung, vergleichbar mit der Tunze Standard &#8211; Befestigung.</p>
<p><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/04/Wavemaker_gesamt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-716" title="Wavemaker_gesamt" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/04/Wavemaker_gesamt.jpg" alt="wavemaker" width="420" height="315" /></a></p>
<p>Eine Bedienungsanleitung in deutscher Sprache sucht man vergebens. Das magere Blättchen klärt uns in gepflegten Chinesisch und zumindest auch in englischen Worten auf, wie wir das Produkt in Betrieb nehmen sollen. Pflegehinweise bzw. wie die Pumpe zur Reinigung auseinander genommen wird, sucht man vergebens. Hier passt die Anleitung zum Preis:billig. Jedoch sollte es für einen Aquarianer mit etwas Geduld kein Problem sein, das selbst herauszufinden.</p>
<p>Die Montage ist eigentlich denkbar einfach. Die Aufhängung ist schnell zusammen gesetzt und die Pumpe wird mit einer Verschraubung auf einer kleinen Plattform befestigt. Auf dieser Plattform kann die Wavemaker in verschiedene Richtungen gedreht werden. Die Pumpe selbst kann nach vorn oder hinten geneigt werden um die Strömung jeweils weiter nach unten bzw. oben zu lenken. An der Aufhängung lässt sich die Pumpe vertikal, zwar nicht stufenlos, aber in ausreichenden Abständen verstellen.<br />
Mit einer Klemmvorrichtung am oberen Ende der Aufhängung, wird die Pumpe an der Aquarien-Scheibe fixiert. Am unteren Ende sorgt ein Saugnapf für ausreichend Halt. Die Halterung lässt sich leider nur an senkrechten Scheiben befestigen. Eine Montage, z.B. an den waagerechten Glasstreben ist nicht vorgesehen.</p>
<p><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/04/Pumpe_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-715" title="Pumpe_1" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/04/Pumpe_1.jpg" alt="wavemaker" width="420" height="315" /></a></p>
<p>Die Steuerung der Pumpe ist in einer schwarzen Plastikbox untergebracht. Hier finden sich 3 Dreh- Regler über die sich verschiedene Strömungsstärken in unterschiedlichen Intervallen einstellen lassen. Durch diese Regelung soll gleichzeitig eine Wellensimulation erreicht werden. Nicht zu verwechseln mit der Schaukelbewegung, wie sie von der bekannten Wavebox von Tunze hervorgerufen wird.</p>
<p>Die 3 Stärken lassen sich wie folgt einstellen:<br />
• Regler 1: schwache Strömung: ca. 2000 l/h, regelbare Dauer: 10 &#8211; 20 Sek.<br />
• Regler 2: mittlere Strömung: ca. 8000 l/h, regelbare Dauer 5 &#8211; 15 Sek.<br />
• Regler 3: starke Strömung: ca. 15000 l/h, regelbare Dauer 2 &#8211; 10 Sek.</p>
<p>Die Steuerung schaltet dann die Stufen nacheinander durch.<br />
Die einzelnen Stufen kann man an der Steuerbox optisch recht gut erkennen, da den Reglern jeweils eine blaue LED zugeordnet ist. So lässt sich erkennen, wie lange die einzelnen Strömungsphasen dauern und wann in die nächste Stufe geschaltet wird.</p>
<p><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/04/Steuerung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-717" title="Steuerung" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/04/Steuerung.jpg" alt="Steuerung" width="420" height="315" /></a></p>
<p>Der Stromverbrauch ändert sich lt. Hersteller in den einzelnen Leistungsstufen ebenfalls: schwache Strömung: 6,5 Watt &#8211; mittlere Strömung: 12,5 Watt &#8211; starke Strömung: 25 Watt. Was die Pumpe also wirklich verbraucht ist somit eine Frage der Einstellung. Da mir die Messgeräte fehlen, kann ich dazu auch keine genauen Angaben machen.<br />
Wenn ich mir dazu aber auch noch Gedanken machen muss, ob die Resun nun mehr verbraucht als angegeben oder nicht, dann Freunde schaltet ich das Licht am Aquarium aus und begrabe das Hobby Meerwasseraquaristik auf der Stelle.<br />
Aber weiter im Text:<br />
Durch diese unterschiedlichen Strömungs-Stärken und Längen entsteht dann wirklich so etwas wie eine Wellen &#8211; Simulation. Am Wasserspiegel jedoch nur deutlich zu erkennen, wenn die Pumpe weiter oben befestigt wird. Unterschiede machen sich dann sicher bei verschiedenen Beckengrößen bemerkbar. Je kürzer das Becken um so mehr Wellenbewegung sollte sich aufbauen. In unserem 160 cm langen Aquarium ist jedenfalls von einem Tsunami nichts zu sehen.<br />
Es interessiert uns aber in erster Linie die Auswirkung unter Wasser, bzw. auf die Korallen. Beobachten kann man das sehr gut an den Bewegungen der Hammer- bzw. Röhrenkorallen. Die einzelnen Strömungsphasen zeichnen sich in der Bewegung recht deutlich ab.<br />
Neigen sich z.B. die Röhrenkorallen bei einer ungeregelten Pumpe ausschließlich gleichmäßig in eine Richtung, wird bei der Resun ein anderes Bild erzeugt. Die Korallen stehen mal fast unbewegt, dann stärker geneigt und schließlich kräftig angeblasen in der Strömung. Ist die starke Strömung beendet und die Schaltung wechselt auf schwach, dann neigen sich die Korallen praktisch in die Gegenrichtung. Optisch ist das zumindest sehr interessant und schaut recht lebendig aus.</p>
<p>Man kann es nicht wirklich beschreiben. Deswegen bereiten wir ein Video vor, dass diese Vorgänge wiedergeben wird. Der Clip wird diesem Bericht in Kürze folgen.<br />
Noch etwas zu Geräuschkulisse der Wavemaker. Ich kann alle beruhigen, die sonst das Gras wachsen hören oder befürchten, dass die Ehefrauen oder Freundinnen beim anschauen ihrer täglichen Daily-Soap gestört werden: Das Teil ist verdammt leise! Lediglich in der höchsten Stufe ist ein leichtes &#8220;Schnurren&#8221; zu hören. Und selbst das wird kaum wahrgenommen, denn das aufgeregte Fingernägel kauen, wenn in der Daily-Soap zum x-ten mal eine &#8220;große Liebe&#8221; zerbricht, (ha,ha) ist sicher lauter.</p>
<p><a href="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/04/pumpe_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-718" title="pumpe_2" src="http://www.abenteuer-miniriff.com/wp-content/uploads/2008/04/pumpe_2.jpg" alt="pumpe" width="420" height="315" /></a></p>
<div class="messageBox"><span> Fazit:<br />
Wenn ich mal außer acht lasse, dass noch keine Aussage über die die Zuverlässigkeit der Resun nach langer Zeit getroffen werden kann, (darüber werden wir noch einmal zu gegebener Zeit informieren) dann kann ich im Moment nur eins sagen: Beweist sich eine Langlebigkeit in Verbindung mit einer guten Lieferfähigkeit von Verschleißteilen, dann kann sich die Konkurrenz Gedanken machen, ob Ihre Preispolitik richtig ist.<br />
So wie es sich zur Zeit darstellt, ist diese Pumpe für das kleine Geld, bei der Ausstattung nicht schlagbar. </span></div>
<p>Gruß <strong>Hausi</strong><em></em><br />
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<p style='text-align:left'>&copy; 2008 &#8211; 2011, <a href='http://www.abenteuer-miniriff.com'>Hausi</a>. All rights reserved. </p>
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